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Was nach Abbruch und Sanierung liegen bleibt
Sortenrein getrennt • Container gestellt • Entsorgung mit Nachweis
Der größte Kostenfaktor ist die Trennung: Sortenreiner Bauschutt kostet einen Bruchteil von gemischtem Baustellenabfall. Wer auf der Baustelle trennt, spart bei größeren Projekten schnell vierstellig.
Ein voller Absetzcontainer mit 7 m³ Bauschutt wiegt etwa 10 Tonnen
Nach Abbruch, Rückbau oder Sanierung fällt selten nur ein Material an. Jede Fraktion hat einen eigenen Abfallschlüssel, einen eigenen Verwertungsweg und einen eigenen Preis. Wer sie auseinanderhält, zahlt einen Bruchteil.
| Fraktion | Schlüssel | Hinweis |
|---|---|---|
| Beton | 17 01 01 | Sortenrein die günstigste Fraktion. Bewehrungsstahl darf enthalten sein, er wird in der Aufbereitung abgetrennt. |
| Ziegel | 17 01 02 | Mauerwerksbruch. Anhaftender Mörtel und Putz sind unkritisch, Gipsputz dagegen nicht. |
| Fliesen und Keramik | 17 01 03 | Sanitärkeramik und Fliesen. Der Fliesenkleber gehört dazu — bei Bauzeit vor 1993 ist er allerdings zu prüfen. |
| Gemische aus Beton, Ziegeln, Fliesen | 17 01 07 | Der übliche Fall bei Abbrucharbeiten. Solange nur Mineralisches zusammenliegt, bleibt es die günstige Fraktion. |
| Baustoffe auf Gipsbasis | 17 08 02 | Gipskarton, Gipsputz, Estrich auf Anhydritbasis. Gehört getrennt gesammelt und niemals in den Bauschutt. |
| Holz | 17 02 01 | Türen, Zargen, Latten, Dielen. Behandeltes Holz wird getrennt von unbehandeltem erfasst. |
| Eisen und Stahl | 17 04 05 | Heizkörper, Rohre, Träger, Zargen. Metall hat einen Wert und sollte nie im Mischcontainer landen. |
| Gemischte Bau- und Abbruchabfälle | 17 09 04 | Der Sammelposten und der teuerste Weg. Sobald Holz, Kunststoff und Bauschutt zusammenliegen, greift er. |
| Asbesthaltige Baustoffe | 17 06 05* | Gefährlicher Abfall mit Nachweispflicht. Kein Teil einer gewöhnlichen Schutträumung. |
Die Entsorgungsanlage rechnet nach dem schlechtesten Bestandteil ab, nicht nach dem Durchschnitt. Sobald ein Container mit sauberem Bauschutt auch Holz, Folie oder Dämmung enthält, ist der gesamte Inhalt Baumischabfall — nicht nur der beigemischte Anteil.
| Fraktion | Preisrahmen |
|---|---|
| Reiner Bauschutt — nur Beton, Ziegel, Steine, Fliesen | 40 – 80 €/t |
| Mischbauschutt — mit Putz, Gips oder Dämmung | 120 – 200 €/t |
| Baumischabfall — Holz, Metall, Kunststoff und Bauschutt gemischt | 200 – 300 €/t |
Ein einziger Sack Dämmwolle kann eine ganze Bauschuttfuhre umwidmen. Deshalb wird bei uns beim Tragen getrennt und nicht am Container — und deshalb stellen wir bei größeren Räumungen lieber zwei kleinere Container nebeneinander als einen großen.

Das ist der häufigste und einer der teuersten Fehler auf der Baustelle — und er passiert fast immer aus Unwissen, nicht aus Nachlässigkeit. Bauschutt wird nämlich nicht deponiert, sondern zu Recyclingbaustoffen aufbereitet, die im Straßen- und Wegebau wieder eingesetzt werden.
Gips setzt bei Kontakt mit Wasser Sulfat frei, und dafür gelten in diesem Material Grenzwerte. Schon geringe Gipsanteile machen eine Charge unbrauchbar. Aufbereitungsanlagen erkennen das und weisen die Fuhre entweder zurück oder stufen sie zum deutlich teureren Baumischabfall herauf.
Betroffen sind drei Materialien, die auf jeder Sanierungsbaustelle anfallen: Gipskartonplatten aus dem Trockenbau, Gipsputz von Wänden und Decken sowie Estrich auf Anhydritbasis. Alle drei laufen unter dem Abfallschlüssel 17 08 02 und gehören in einen eigenen Behälter — nicht zu den Ziegeln und nicht zum Beton.
Praktisch heißt das: Beim Rückbau einer Trockenbauwand wird das Ständerwerk aus Metall getrennt gesammelt, die Beplankung getrennt, und der Bauschuttcontainer bleibt für das Mineralische. Der Mehraufwand beim Ausbau ist geringer als der Aufschlag bei der Entsorgung. Wie sich die einzelnen Fraktionen insgesamt einordnen, steht auf der Seite zur Bauschuttentsorgung und zur fachgerechten Entsorgung in Herford.
| Größe | Typ | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| 3 – 5 m³ | Absetzcontainer | Kleine Umbaustelle, einzelner Raum, Badsanierung |
| 7 m³ | Absetzcontainer | Standardgröße für Bauschutt — voll rund zehn Tonnen |
| 10 m³ | Absetzcontainer | Größere Sanierung, Entkernung einer Wohnung |
| 20 – 40 m³ | Abrollcontainer | Leichtes Volumen wie Holz und Dämmung, komplette Objekte |
Volumen und Gewicht sind zwei verschiedene Grenzen. Ein voller Absetzcontainer mit sieben Kubikmetern Bauschutt wiegt etwa zehn Tonnen und ist damit am Gewichtslimit, während derselbe Container mit Holz gefüllt kaum Gewicht auf die Waage bringt. Deshalb hängt die Containerwahl nicht am Volumen allein.
Der mit Abstand größte Hebel. Zwischen sortenreinem Bauschutt und Baumischabfall liegt etwa der Faktor fünf — für dieselbe Menge Material.
Kann der Container vor der Tür stehen, oder muss durch eine Hofdurchfahrt getragen werden? In der Herforder Altstadt ist das regelmäßig der größte Einzelposten.
Jede Etage ohne Aufzug kostet Zeit. Bauschutt ist schwer, das schlägt beim Tragen stärker durch als bei Sperrmüll.
Bauschutt ist kompakt und schwer, Holz und Dämmung leicht und voluminös. Das eine bestimmt den Tonnenpreis, das andere die Zahl der Fuhren.
Bei Bauzeit vor 1993 kann in Fliesenklebern, Putzen und Bodenklebern Asbest stecken. Dann ist es keine Schutträumung mehr, sondern eine Sanierung.
Die Miete läuft ab Stellung. Wenn der Termin steht, lässt sich die Standzeit kurz halten — der einfachste Hebel, den Sie selbst in der Hand haben.



Der wichtigste Anhaltspunkt ist das Baujahr. In Deutschland ist Asbest seit 1993 verboten. Davor wurde er nicht nur in Platten verbaut, sondern auch Fliesenklebern, Putzen sowie Spachtel- und Ausgleichsmassen beigemischt — genau den Schichten, die bei einer Sanierung als Schutt anfallen.
Fliesenkleber, Spachtelmassen, dazu der schwarze Kleber unter alten Bodenbelägen.
Material aus der Zeit vor Juni 1996 gilt als krebsverdächtig und wird getrennt erfasst.
Unter altem Parkett, oft am Geruch erkennbar. Getrennte Entsorgung als gefährlicher Abfall.
Besteht Verdacht, wird zuerst beprobt. Fällt die Analyse positiv aus, ist es keine Schutträumung mehr, sondern eine Sanierung mit eigenen Schutzmaßnahmen, Anzeige und getrennter Entsorgung — das ändert Ablauf und Preis grundlegend. Deshalb steht die Frage am Anfang und nicht in der Mitte.
Die drei Begriffe werden häufig durcheinandergebracht — und das kostet, weil hinter ihnen verschiedene Container, verschiedene Abfallschlüssel und verschiedene Preise stehen.
Bauschutt räumen und entsorgen.
Was nach Abbruch, Rückbau oder Sanierung liegen bleibt: Beton, Ziegel, Fliesen, Estrich, dazu Holz und Metall aus dem Ausbau. Getrennt aufgenommen, abgefahren, mit Nachweis entsorgt.
Auch Hausrat und Sperrmüll.
Der weitere Begriff. Hier kommen Möbel, Hausrat, Kellerinhalt und Entrümpelung vor Übergabe hinzu — Sperrmüll also, der einen ganz anderen Weg nimmt als mineralischer Bauschutt.
Aufräumarbeiten HerfordAusbau bis auf den Rohbau.
Hier wird nicht nur geräumt, sondern zurückgebaut: Bodenaufbau, Trennwände, Türen, Haustechnik und Sanitär kommen heraus. Der Schutt entsteht dabei erst.
Entkernung HerfordFällt bei Ihnen beides an? Sagen Sie es gleich. Dann planen wir die Behälter entsprechend — und vermeiden, dass eine günstige Bauschuttfuhre durch ein paar Möbelstücke zum Baumischabfall wird.
Wir sehen uns an, was liegt, wie viel es ist und wie es zusammengesetzt ist. Dabei fällt auch auf, ob bei Bauzeit vor 1993 ein Schadstoffverdacht besteht.
Welche Container werden gebraucht? Zwei kleinere getrennte sind fast immer günstiger als ein großer gemischter. Diese Entscheidung fällt vor der Stellung, nicht danach.
Größe und Zahl richten sich nach den Fraktionen. Steht der Container auf öffentlichem Grund, ist eine Erlaubnis nötig — darum kümmern wir uns.
Sortiert wird beim Tragen, nicht am Container. Was einmal im Mischcontainer liegt, kommt dort nicht mehr heraus und wird zum höchsten Tonnenpreis abgerechnet.
Gipskarton, Gipsputz und Anhydritestrich kommen in einen eigenen Behälter. Diese eine Trennung entscheidet häufig darüber, ob die Bauschuttfuhre angenommen wird.
Die Entsorgung läuft über zugelassene Anlagen. Sie erhalten die Nachweise; bei gefährlichen Abfällen gehören Entsorgungsnachweis und Begleitschein dazu.
Zum Schluss wird gekehrt. Ist eine weitergehende Feinreinigung gefordert, etwa nach staubintensiven Arbeiten, ist das eine eigene Position.
Wir arbeiten im gesamten Stadtgebiet und im Umland. Die entscheidende Frage ist regelmäßig, wo der Container stehen darf: Auf öffentlichem Grund ist eine Erlaubnis nötig, um die wir uns kümmern. Wo kein Stellplatz zu bekommen ist, verladen wir direkt auf den Lkw.
Der Preis besteht aus Arbeitszeit und Entsorgung. Für die Entsorgung lassen sich marktübliche Rahmen je Tonne nennen: sortenreiner mineralischer Bauschutt — also nur Beton, Ziegel, Steine und Fliesen — liegt bei 40 bis 80 Euro je Tonne. Mischbauschutt mit Anteilen von Putz, Gips oder Dämmung liegt bei 120 bis 200 Euro je Tonne. Baumischabfall, in dem Holz, Metall, Kunststoff und Bauschutt zusammenliegen, liegt bei 200 bis 300 Euro je Tonne. Zwischen der günstigsten und der teuersten Variante liegt damit etwa der Faktor fünf, für exakt dieselbe Menge Material. Die Arbeitszeit hängt an Zugang, Stockwerk und Sortieraufwand und wird beim Aufmaß bestimmt.
Weil die Entsorgungsanlage nach dem schlechtesten Bestandteil abrechnet, nicht nach dem Durchschnitt. Sobald ein Container mit sauberem Bauschutt auch Holz, Folie oder Dämmung enthält, ist der gesamte Inhalt Baumischabfall — nicht nur der beigemischte Anteil. Aus 40 bis 80 Euro je Tonne werden so 200 bis 300 Euro je Tonne. Ein einziger Sack Dämmwolle kann eine ganze Bauschuttfuhre umwidmen. Deshalb wird bei uns beim Tragen getrennt und nicht am Container, und deshalb stellen wir bei größeren Räumungen lieber zwei kleinere Container nebeneinander als einen großen.
Das ist der häufigste und einer der teuersten Fehler auf der Baustelle. Bauschutt wird nicht deponiert, sondern zu Recyclingbaustoffen aufbereitet, die im Straßen- und Wegebau wieder eingesetzt werden. Gips setzt bei Kontakt mit Wasser Sulfat frei, und dafür gelten in diesem Material Grenzwerte. Schon geringe Gipsanteile machen eine Charge unbrauchbar. Aufbereitungsanlagen erkennen das und weisen die Fuhre entweder zurück oder stufen sie zum deutlich teureren Baumischabfall herauf. Betroffen sind Gipskartonplatten, Gipsputz und Estrich auf Anhydritbasis. Sie laufen unter dem Abfallschlüssel 17 08 02 und gehören in einen eigenen Behälter.
Für eine Badsanierung oder eine kleine Umbaustelle reicht meist ein Absetzcontainer mit 3 bis 5 Kubikmetern. Sieben Kubikmeter sind die Standardgröße für Bauschutt, zehn Kubikmeter passen für eine größere Sanierung. Für leichtes, voluminöses Material wie Holz und Dämmung kommen Abrollcontainer mit 20 bis 40 Kubikmetern infrage. Entscheidend ist der Unterschied zwischen Volumen und Gewicht: Ein voller Absetzcontainer mit sieben Kubikmetern Bauschutt wiegt etwa zehn Tonnen und ist damit an der Gewichtsgrenze, während derselbe Container mit Holz gefüllt kaum Gewicht auf die Waage bringt. Deshalb hängt die Wahl nicht am Volumen allein.
Für die reine Schutträumung sind es vier. Gemische aus Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik laufen unter 17 01 07 und sind nicht gefährlich — das ist der Regelfall und der günstige Weg. Baustoffe auf Gipsbasis laufen unter 17 08 02 und gehören getrennt gesammelt. Gemischte Bau- und Abbruchabfälle laufen unter 17 09 04; das ist der Sammelposten, sobald verschiedene Materialien zusammenliegen. Asbesthaltige Baustoffe laufen unter 17 06 05* — das Sternchen kennzeichnet gefährlichen Abfall mit Nachweispflicht. Hinzu kommen bei Bedarf 17 02 01 für Holz und 17 04 05 für Eisen und Stahl.
Vor allem beim Baujahr. In Deutschland ist Asbest seit 1993 verboten; davor wurde er nicht nur in Platten verbaut, sondern auch Fliesenklebern, Putzen sowie Spachtel- und Ausgleichsmassen beigemischt. Genau diese Schichten fallen bei Sanierungsarbeiten als Schutt an. Dazu kommen der schwarze Kleber unter alten Bodenbelägen, alte Mineralwolle aus der Zeit vor Juni 1996 und teerhaltige Kleber mit PAK. Besteht Verdacht, ist zuerst eine Probe zu nehmen. Fällt sie positiv aus, ist es keine Schutträumung mehr, sondern eine Sanierung mit eigenen Schutzmaßnahmen, Anzeige und getrennter Entsorgung — und das ändert Ablauf und Preis grundlegend.
Schutt-Aufräumarbeiten meinen den Bauschutt: Beton, Ziegel, Fliesen, Estrich, dazu Holz und Metall aus dem Ausbau. Aufräumarbeiten ist der weitere Begriff und schließt Hausrat, Möbel, Kellerinhalt und die Entrümpelung vor einer Übergabe ein. Der Unterschied ist nicht nur sprachlich: Sperrmüll läuft unter einem anderen Abfallschlüssel, wird anders abgerechnet und passt nicht in denselben Container. Wenn bei Ihnen beides anfällt, sagen Sie es gleich — dann planen wir die Behälter entsprechend und vermeiden, dass eine Bauschuttfuhre durch ein paar Möbelstücke zum Baumischabfall wird.
Ja, aber mit einer Vorprüfung. Nach einem Wasserschaden ist der Schutt in der Regel unproblematisch, sobald die durchfeuchteten Materialien ausgebaut sind. Nach einem Brand liegt der Fall anders: Brandschutt ist nicht automatisch Sondermüll, aber er ist es auch nicht automatisch nicht. Entscheidend ist, ob eine sichtbare Brandkontamination mit Ruß- und Staubablagerungen vorliegt; für die Einstufung sind meist die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe im Brandruß ausschlaggebend. Belasteter Brandschutt läuft als gefährlicher Abfall unter 17 09 03*, unbelasteter unter 17 09 04. Welcher Weg gilt, klärt eine Beprobung. Und: Räumen Sie nicht, bevor die Versicherung den Schaden aufgenommen hat.
Bei einer gewöhnlichen Schutträumung ohne Schadstoffverdacht ist der begrenzende Faktor meist die Containerstellung und, wenn er auf öffentlichem Grund steht, die Erlaubnis dafür. Beides lässt sich kurzfristig organisieren. Länger dauert es, sobald eine Beprobung nötig ist: Die Laboranalyse braucht einige Werktage, und bei Asbestarbeiten kommt die Anzeigefrist von einer Woche vor Beginn hinzu. Nennen Sie uns den Termin, bis zu dem die Fläche frei sein muss, dann rechnen wir von hinten zurück.
Bei kleinen Mengen sortenreinen Bauschutts ist das möglich, viele Anlagen nehmen Anlieferungen an. Drei Punkte werden dabei regelmäßig unterschätzt. Erstens das Gewicht: Bauschutt ist schwer, ein üblicher Anhänger ist mit deutlich weniger Volumen ausgelastet, als man annimmt, und Überladung ist ein Bußgeldtatbestand. Zweitens die Annahme: Ist Gips oder Dämmung beigemischt, wird die Fuhre zurückgewiesen oder teurer eingestuft. Drittens der Nachweis: Bei gefährlichen Abfällen ist die Nachweisführung vorgeschrieben, und die kann eine Privatperson nicht führen. Bei allem, was über eine Handvoll Säcke hinausgeht, ist der Container der günstigere Weg.
Ja, im Stadtgebiet und im Umland. In der Innenstadt ist die entscheidende Frage regelmäßig, wo der Container stehen darf; auf öffentlichem Grund ist dafür eine Erlaubnis nötig, um die wir uns kümmern. Wo kein Stellplatz zu bekommen ist, verladen wir direkt auf den Lkw, statt einen Container stehen zu lassen. Bei mehreren Objekten in derselben Woche lässt sich die Anfahrt bündeln.
Wir sehen uns Menge, Zusammensetzung und Zugang vor Ort an, legen die Fraktionen fest und nennen Ihnen anschließend einen verbindlichen Preis mit einzeln ausgewiesenen Positionen.
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