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Zertifizierte Asbestsanierung nach TRGS 519 Anlage 3 und 4 mit Freimessung
450m²/Monat • 100% TRGS 519 • 0 Zwischenfälle • 48h Freimessung

450m²/Monat • 100% TRGS 519 • 0 Zwischenfälle
Jetzt Angebot einholenDie fachgerechte Entfernung asbesthaltiger Materialien stellt eine der anspruchsvollsten und gefährlichsten Tätigkeiten im Baubereich dar und erfordert höchste Fachkompetenz, spezialisierte Ausrüstung sowie strikte Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften. Als zertifiziertes Fachunternehmen für Asbestsanierung nach TRGS 519 in Dortmund und dem gesamten Ruhrgebiet verfügen wir über umfassende Expertise in der sicheren Entfernung sämtlicher asbesthaltiger Baustoffe – von schwach gebundenen Spritzasbestanwendungen bis hin zu fest gebundenen Asbestzementprodukten wie Dach- und Fassadenverkleidungen. Unsere professionelle Schadstoffsanierung in Dortmund umfasst alle Arten von Gefahrstoffen in Gebäuden und erfolgt nach den höchsten Sicherheitsstandards.
Asbest wurde aufgrund seiner hervorragenden technischen Eigenschaften wie Hitzebeständigkeit, Zugfestigkeit und chemischer Resistenz bis in die 1990er Jahre in zahlreichen Bauanwendungen eingesetzt. Erst nach wissenschaftlicher Bestätigung der krebserzeugenden Wirkung von Asbestfasern wurde die Verwendung in Deutschland im Jahr 1993 vollständig verboten. Dennoch befinden sich auch heute noch erhebliche Mengen asbesthaltiger Materialien in Bestandsgebäuden, die bei Sanierungs-, Umbau- oder Abbrucharbeiten fachgerecht entfernt werden müssen. Unser erfahrenes Spezialistenteam führt alle erforderlichen Asbestsanierungsarbeiten unter strikter Einhaltung der Technischen Regel für Gefahrstoffe 519 durch und gewährleistet maximale Sicherheit für alle Beteiligten sowie die nachhaltige Beseitigung der Gefährdung. Die Anmeldung der Schadstoffarbeiten bei den zuständigen Behörden erfolgt rechtzeitig und vollständig nach allen gesetzlichen Vorgaben.
Die Entfernung schwach gebundener Asbestprodukte stellt die anspruchsvollste Kategorie der Asbestsanierung dar und erfordert höchste Sicherheitsstandards sowie spezialisierte Fachkenntnisse. Zu den schwach gebundenen Asbestprodukten zählen insbesondere Spritzasbest, asbesthaltige Leichtbauplatten, Asbestisolierungen an Rohrleitungen sowie asbesthaltige Dichtungen und Pappen. Bei diesen Materialien ist der Asbestanteil nicht fest in eine Matrix eingebunden, sodass bereits bei geringen mechanischen Belastungen oder Erschütterungen gefährliche Asbestfasern freigesetzt werden können. Die Sanierung schwach gebundener Asbestprodukte darf ausschließlich von nach TRGS 519 Anlage 3 zugelassenen Fachbetrieben durchgeführt werden. Unsere zertifizierten Asbestsanierer verfügen über die erforderlichen Qualifikationen und arbeiten unter Einsatz spezialisierter Schutzausrüstungen sowie technischer Sicherungsmaßnahmen wie Unterdruckzonen, Personenschleusen und HEPA-Filtersystemen. Die Arbeiten werden kontinuierlich messtechnisch überwacht, und nach Abschluss der Sanierung erfolgt eine behördlich anerkannte Freimessung durch ein akkreditiertes Messinstitut. Unsere langjährige Erfahrung in der Sanierung schwach gebundener Asbestprodukte garantiert höchste Sicherheit und termingerechte Ausführung.
Fest gebundene Asbestprodukte wie Asbestzement-Wellplatten, Fassadenverkleidungen, Dacheindeckungen oder asbesthaltige Bodenbeläge stellen die am häufigsten anzutreffende Form asbesthaltiger Baustoffe in Bestandsgebäuden dar. Bei diesen Produkten sind die Asbestfasern fest in eine Zementmatrix oder andere Bindemittel eingebunden, sodass unter normalen Bedingungen keine Faserfreisetzung erfolgt. Dennoch ist bei der Entfernung höchste Sorgfalt geboten, da durch unsachgemäße Bearbeitung, insbesondere durch Schneiden, Bohren, Schleifen oder Brechen, erhebliche Mengen an Asbestfasern freigesetzt werden können. Die Sanierung fest gebundener Asbestprodukte erfolgt nach TRGS 519 Anlage 4 und darf von entsprechend sachkundigen Fachbetrieben durchgeführt werden. Unser erfahrenes Personal wendet schonende Demontageverfahren an, die eine Faserfreisetzung weitestgehend vermeiden. Die Materialien werden feucht bearbeitet, um eventuell entstehenden Staub zu binden, und unmittelbar nach der Demontage werden die asbesthaltigen Bauteile fachgerecht verpackt und der ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt. Eine abschließende Kontrollmessung dokumentiert die erfolgreiche Sanierung. Wir arbeiten mit modernsten Werkzeugen und Verfahren, um die Staubentwicklung auf ein Minimum zu reduzieren.
Asbesthaltige Dach- und Fassadenmaterialien, insbesondere Asbestzement-Wellplatten und -Fassadenverkleidungen, wurden bis in die 1990er Jahre millionenfach verbaut und stellen heute einen erheblichen Anteil der in Deutschland vorhandenen asbesthaltigen Bausubstanz dar. Die Sanierung dieser großflächigen Bauteile erfordert nicht nur fachliche Expertise in der Asbestsanierung, sondern auch umfassende Kenntnisse in der Gerüstbautechnik, Absturzsicherung und Witterungsschutz. Unsere Spezialisten entwickeln für jedes Objekt ein individuelles Sanierungskonzept, das die baulichen Gegebenheiten, Witterungseinflüsse sowie die Anforderungen an die Baustellenlogistik berücksichtigt. Die Demontage erfolgt grundsätzlich durch vorsichtiges Lösen der Befestigungspunkte, ohne die Asbestplatten zu beschädigen oder zu zerbrechen. Großformatige Bauteile werden mittels spezieller Hebetechnik sicher abgenommen und umgehend in staubdichte Verpackungen verbracht. Die Entsorgung erfolgt ausschließlich über zugelassene Deponien für asbesthaltige Abfälle unter Beachtung aller transportrechtlichen Vorschriften. Unsere Teams verfügen über die erforderlichen Arbeitsschutzausrüstungen und jahrelange Erfahrung in der sicheren Demontage von Asbestzement-Bauteilen jeder Art.
Asbesthaltige Bodenbeläge, insbesondere Floor-Flex-Platten und Cushion-Vinyl-Beläge, sowie asbesthaltige Fliesenkleber finden sich noch in zahlreichen Bestandsgebäuden aus den 1960er bis 1990er Jahren. Die Sanierung dieser Materialien erfordert besondere Aufmerksamkeit, da die asbesthaltigen Komponenten häufig von anderen Schichten überdeckt sind und erst bei der Sanierung identifiziert werden. Vor Beginn jeglicher Arbeiten führen wir eine sorgfältige Bestandsanalyse durch, bei der Materialproben entnommen und im Labor auf Asbestgehalt untersucht werden. Bei bestätigtem Asbestnachweis wird ein spezifisches Sanierungskonzept entwickelt, das die örtlichen Gegebenheiten sowie die geplante Nachnutzung berücksichtigt. Die Entfernung asbesthaltiger Bodenbeläge erfolgt grundsätzlich durch vorsichtiges Ablösen mittels spezialisierter Werkzeuge unter Vermeidung jeglicher Staubentwicklung. Der Arbeitsbereich wird durch Absperrungen gesichert, und es werden HEPA-gefilterte Entstaubungssysteme eingesetzt. Nach Abschluss der Sanierung wird der Untergrund gründlich gereinigt und eine Kontrollmessung durchgeführt, um die vollständige Entfernung aller asbesthaltigen Materialien zu dokumentieren. Die fachgerechte Entsorgung erfolgt nach allen gesetzlichen Vorgaben durch zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe unter Einhaltung aller Transportvorschriften.
Identifikation asbesthaltiger Materialien und Probenahme durch Sachverständige
Erstellung des Arbeitsplans gemäß TRGS 519 und Anmeldung bei Behörden
Einrichtung von Unterdruckzonen, Schleusen und Sicherheitsbereichen
Fachgerechte Demontage durch zertifizierte Asbestsanierer mit Vollschutz
Kontrolle der Raumluft durch akkreditiertes Messinstitut (≤500 F/m³)
Fachgerechte Entsorgung mit Nachweisen und Übergabedokumentation
Die Durchführung von Asbestsanierungsarbeiten erfordert nicht nur umfassende technische Kenntnisse und spezialisierte Ausrüstung, sondern auch ein ausgeprägtes Sicherheitsbewusstsein sowie die strikte Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben. Unser Unternehmen verfügt über die erforderliche Zulassung nach TRGS 519 für die Sanierung sowohl schwach als auch fest gebundener Asbestprodukte und beschäftigt ausschließlich sachkundiges Personal mit aktuellen Schulungsnachweisen. Sämtliche Mitarbeiter absolvieren regelmäßig Fortbildungen, um mit den neuesten Entwicklungen in der Asbestsanierungstechnik sowie den aktuellen Vorschriften vertraut zu bleiben.
Ein wesentlicher Aspekt erfolgreicher Asbestsanierung ist die sorgfältige Voruntersuchung und Planung. Vor Beginn jeglicher Sanierungsarbeiten führen wir oder ein beauftragter Sachverständiger eine detaillierte Bestandsanalyse durch, bei der alle potenziell asbesthaltigen Materialien identifiziert und mittels Laboranalyse auf ihren Asbestgehalt untersucht werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse wird ein detaillierter Sanierungsplan erstellt, der alle erforderlichen Schutzmaßnahmen, Arbeitsschritte und Entsorgungswege definiert. Dieser Plan wird mindestens sieben Tage vor Arbeitsbeginn der zuständigen Behörde angezeigt, wie es die TRGS 519 vorschreibt. Die sorgfältige Planung minimiert nicht nur die Gesundheitsrisiken, sondern trägt auch zu einem reibungslosen und termingerechten Projektablauf bei. Nach Abschluss der Sanierung erfolgt die obligatorische Freimessung durch ein akkreditiertes Messinstitut, um die vollständige Entfernung aller Asbestfasern zu dokumentieren.
Die technische Ausstattung unseres Unternehmens entspricht dem neuesten Stand der Technik und umfasst unter anderem HEPA-gefilterte Unterdruckhaltungsgeräte, mobile Personenschleusen mit Duscheinrichtungen, Luftmessgeräte zur kontinuierlichen Überwachung der Fasersituation sowie umfassende persönliche Schutzausrüstung. Bei der Sanierung schwach gebundener Asbestprodukte richten wir vollständig abgeschottete Arbeitsbereiche ein, die unter ständigem Unterdruck gehalten werden. Dies verhindert, dass eventuell freigesetzte Asbestfasern in andere Gebäudebereiche gelangen können. Der Zutritt zu diesen Bereichen erfolgt ausschließlich über Personenschleusen, in denen das Personal die erforderliche Schutzkleidung anlegt und nach Beendigung der Arbeiten gründlich duscht, um eine Verschleppung von Asbestfasern zu verhindern. Die gesammelten asbesthaltigen Materialien werden in speziellen Big Bags verpackt und durch unsere zertifizierte Entsorgungslogistik ordnungsgemäß entsorgt.
Gebäude aus den Jahren 1960-1993 enthalten mit hoher Wahrscheinlichkeit Asbest. Typische Materialien sind Dachplatten, Fassadenverkleidungen, Floor-Flex-Platten, Nachtspeicheröfen und Rohrisolierungen. Sicherheit gibt nur eine Laboranalyse. Beginnen Sie nie eigenmächtig mit Arbeiten – beauftragen Sie einen Sachverständigen für eine Probe.
Asbestfasern können Lungenkrebs, Asbestose und Mesotheliom verursachen. Die Erkrankungen treten oft erst 15-40 Jahre nach der Exposition auf. Es gibt keinen sicheren Schwellenwert. Professionelle Sanierung nach TRGS 519 ist zwingend erforderlich.
TRGS 519 ist die zentrale Vorschrift für Asbestsanierung in Deutschland. Sie unterscheidet zwischen schwach gebundenen (Anlage 3: höchste Schutzmaßnahmen, Unterdruck, Schleuse) und fest gebundenen Asbestprodukten (Anlage 4). Behördenmeldung ist 7 Tage vorher Pflicht. Nach Sanierung erfolgt eine Freimessung.
Einfamilienhaus mit schwach gebundenem Asbest: 5-10 Tage. Asbestdach: 3-5 Tage. Großprojekte können mehrere Wochen dauern. Die Dauer hängt von Material, Menge und Schutzmaßnahmen ab.
Schwach gebundenes Asbest: 80-150€/m². Fest gebundenes Asbest (Dachplatten): 25-60€/m². Kleine Maßnahmen ab 2.000€. Dazu kommen Gutachten und Freimessung. Unsachgemäße DIY-Versuche führen zu viel höheren Folgekosten.
Spezialisierte Entfernung verschiedener asbesthaltiger Baumaterialien
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