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Decken, Wände, Fundamente, Stützen & Treppen
250+ Projekte/Jahr • Mit Statiker • 150-300€/m³ • 90% Recycling
250+ Projekte/Jahr • Mit Statiker
Jetzt Angebot einholenLetzte Woche stand ich in nem Altbau in der Südstadt wo die Eigentümer zwei Wohnungen zusammenlegen wollten. Dazwischen ne tragende Betonwand 20 cm dick, massiv bewehrt. Der Architekt hatte gesagt die muss weg für den offenen Grundriss. Aber einfach so abbrechen geht natürlich nicht.
Das Problem bei Betonabbruch: Man sieht von außen nicht was drin is. Wie dick? Wie viel Bewehrungsstahl? Tragend oder nicht? Und selbst wenn man's weiß - mit welcher Methode kommt man am besten ran? Sägen, stemmen, Hydraulikhammer? Kommt alles auf die Situation an.
Wir machen seit über 10 Jahren Betonabbruch in Hannover und haben für jede Situation das passende Equipment. Von präzisen Diamantsägen für bewohnte Mehrfamilienhäuser in Linden bis zu schweren Hydraulikhämmern für Fundamentabbrüche in Vahrenwald. Bei tragenden Wänden arbeiten wir mit Statikern zusammen die berechnen welche Ersatzträger nötig sind.
In Hannover haben wir über 250 Betonabbruch-Projekte pro Jahr. Decken durchsägen für neue Treppen, Wände raus für offene Grundrisse, alte Fundamente raus für Neubauten, Durchbrüche für Türen und Fenster. Und den Bauschutt bringen wir zu Recyclinganlagen - über 90% des Betons wird wiederverwertet.
In Altbauten in der Südstadt und List sind Betondecken zwischen 15-25 cm dick und meist bewehrt. Wir sägen präzise ohne Risse in der Restkonstruktion - wichtig bei Raumzusammenlegungen in Mehrfamilienhäusern. Mit Diamantsägen arbeiten wir fast erschütterungsfrei.
Tragende Betonwände in Linden oder der Nordstadt brechen wir nur nach statischer Prüfung ab. Unser Statiker berechnet welche Ersatzträger nötig sind. Dann sägen oder stemmen wir kontrolliert ab und bauen Stahlträger ein. Nicht-tragende Wände gehen schneller.
Betonfundamente in Vahrenwald oder Herrenhausen sind oft 40-80 cm dick und tief im Boden. Wir graben frei, brechen mit Hydraulikhammer ab und entsorgen den Bauschutt fachgerecht. Kellerwände aus Stahlbeton brauchen schweres Gerät - haben wir alles da.
Alte Betontreppen in der Oststadt oder Ricklingen sind massiv und schwer. Wir brechen in handliche Stücke, laden mit Minibagger oder Radlader und entsorgen zum Recyclinghof. Auch Terrassen, Hofeinfahrten oder alte Garagenzufahrten aus Beton.
Für neue Fenster, Türen oder Durchbrüche in Döhren sägen wir präzise Öffnungen in Betonwände. Mit Wandsägen bis 60 cm Tiefe oder Seilsägen für dickere Wände. Arbeiten fast staubfrei mit Absaugung - wichtig bei bewohnten Gebäuden.
Für Leitungsdurchführungen, Lüftungsrohre oder Abwasserrohre bohren wir präzise Löcher von 30-400 mm Durchmesser durch Betonwände und Decken. Mit Diamantbohrern arbeiten wir erschütterungsarm - wichtig in bewohnten Mehrfamilienhäusern.
Betondecken in Altbauten in der Südstadt oder List sind meistens 15-25 cm dick und mit Bewehrungsstahl armiert. Wenn Sie ne Decke durchbrechen wollen für ne neue Treppe oder mehr Raumhöhe müssen wir präzise sägen. Mit Diamant-Wandsägen schneiden wir kontrolliert ohne dass Risse in der restlichen Konstruktion entstehen.
Wichtig is dass wir fast erschütterungsfrei arbeiten - in bewohnten Mehrfamilienhäusern merken die Nachbarn zwar dass gesägt wird aber die Wände wackeln nicht. Den Bewehrungsstahl schneiden wir separat durch bevor wir die Betonteile rausheben. Mit Staubabsaugung halten wir die Verschmutzung in Grenzen.
Bei Betonwänden is die erste Frage immer: Tragend oder nicht? Nicht-tragende Wände können wir direkt abbrechen - mit Hydraulikhammer oder bei dünneren Wänden auch mit elektrischen Stemmhämmern. Geht relativ schnell und kostet entsprechend weniger.
Tragende Betonwände sind ne andere Geschichte. Da muss vorher ein Statiker prüfen ob die überhaupt weg darf und wenn ja mit welchen Ersatzträgern. Oft müssen Stahlträger eingebaut werden die die Last aufnehmen. Wir brechen dann kontrolliert ab, schneiden den Bewehrungsstahl raus und bauen die neuen Träger ein.
Betonstützen in Linden oder der Nordstadt abbrechen is ähnlich - vorher Statik prüfen, Last umleiten, dann kontrolliert abbrechen. Bei sowas arbeiten wir eng mit Statikern zusammen die wir seit Jahren kennen und die schnell verfügbar sind.
Fundamente in Vahrenwald oder Herrenhausen sind oft richtig massiv - 40-80 cm dick und tief im Boden. Wenn ein altes Haus abgerissen wurde und das Grundstück neu bebaut werden soll müssen die Fundamente komplett raus. Wir graben zuerst frei mit Bagger, dann brechen wir mit schwerem Hydraulikhammer ab.
Kellerwände aus Stahlbeton sind ähnlich stabil. Die brechen wir in handliche Stücke die wir mit dem Bagger laden können. Der Bauschutt geht dann zu Recyclinganlagen wo er gebrochen und zu Recycling-Schotter verarbeitet wird. Spart Deponiekosten und is umweltfreundlicher.
Bei Fundamentabbrüchen in Hannover müssen wir manchmal auch Grundwasser beachten. Wenn der Grundwasserspiegel hoch is pumpen wir vorher ab damit wir trocken arbeiten können. Kommt besonders in Innenstadtnähe vor wo's historisch sumpfig war.
Alte Betontreppen in der Oststadt oder Ricklingen sind massiv und schwer. Die brechen wir mit Hydraulikhammer in Stücke die wir handhaben können - meistens 30-50 kg pro Teil. Mit Minibagger oder Radlader laden wir auf unseren LKW und bringen zum Recyclinghof.
Auch Terrassen, Hofeinfahrten oder alte Garagenzufahrten aus Beton machen wir weg. Betonplatten 10-15 cm dick brechen relativ easy, dickere Konstruktionen brauchen mehr Zeit. Nach dem Abbruch ebnen wir das Gelände und Sie haben ne saubere Fläche für was Neues.
Für neue Fenster, Türen oder Durchbrüche in Döhren sägen wir präzise Öffnungen in Betonwände. Mit Diamant-Wandsägen kommen wir bis 60 cm Wandstärke. Für dickere Wände über 60 cm nutzen wir Seilsägen die auch durch nen Meter Stahlbeton durchkommen.
Der Vorteil vom Sägen: Es entstehen saubere Kanten, kaum Erschütterungen und mit Absaugung arbeiten wir fast staubfrei. Wichtig in bewohnten Gebäuden wo Nachbarn nicht tagelang im Staub leben wollen. Sägen kostet zwar mehr als grobes Stemmen aber das Ergebnis is viel besser.
Für Leitungsdurchführungen, Lüftungsrohre oder Abwasserrohre bohren wir präzise Löcher durch Betonwände und Decken. Von 30 mm für Stromleitungen bis 400 mm für große Lüftungsrohre. Mit Diamantbohrern arbeiten wir erschütterungsarm und präzise.
In Mehrfamilienhäusern in Linden oder der Südstadt bohren wir oft durch mehrere Decken vertikal für Leitungsschächte. Mit Laser-Visierung stellen wir sicher dass die Bohrungen exakt übereinander liegen. Wichtig damit später die Rohre sauber durchpassen ohne nacharbeiten zu müssen.
Wir kommen in Hannover vorbei und schauen uns die Betonstruktur an. Wie dick? Bewehrt? Tragend? Zugang für Maschinen? Besondere Herausforderungen?
Bei tragenden Betonwänden oder Stützen muss ein Statiker prüfen ob und wie abgebrochen werden darf. Wir arbeiten mit erfahrenen Statikern in Hannover zusammen.
Wir planen die Reihenfolge, welche Maschinen wir brauchen und wie wir das Gebäude absichern. Bei mehrstöckigen Gebäuden wird von oben nach unten abgebrochen.
Vor Abbruchstart sichern wir den Bereich ab - Staubschutzwände, Absperrungen, bei Bedarf Gerüst. In bewohnten Gebäuden besonders wichtig für Nachbarn.
Dann geht's los: Sägen, Stemmen, Brechen mit Hydraulikhammer. Bewehrungsstahl schneiden wir separat raus. Arbeiten kontrolliert damit nichts unkontrolliert bricht.
Bauschutt laden wir auf LKW und bringen zu Recyclinganlagen. Bewehrungsstahl geht zum Schrotthändler. 90% des Betons wird zu Recycling-Schotter verarbeitet.
Von der Südstadt bis Herrenhausen - professioneller Betonabbruch in allen Stadtteilen
Und natürlich in allen anderen Stadtteilen von Hannover und der gesamten Region
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