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Selektiver Rückbau • Technischer Rückbau • Industrieller Rückbau
2.800m³/Monat • 92% Recyclingquote • 80-150€/m³
2.800m³/Monat • 92% Recyclingquote
Jetzt Angebot einholenProfessioneller Gebäuderückbau in Dortmund steht für mehr als nur das Entfernen von Bausubstanz. Beim Rückbau werden Gebäude systematisch und ressourcenschonend zurückgebaut, wobei Materialien sortenrein getrennt und einer Wiederverwertung zugeführt werden. Im Gegensatz zum klassischen Abbruch liegt der Fokus auf Nachhaltigkeit und maximalem Recycling.
In Dortmund führen wir jährlich über 150 Rückbauprojekte durch – von Einfamilienhäusern über Gewerbeimmobilien bis zu komplexen Industrieanlagen. Dabei erreichen wir Recyclingquoten von durchschnittlich 92%, weit über den gesetzlichen Anforderungen. Jedes Projekt beginnt mit einer gründlichen Bestandsaufnahme und endet mit vollständiger Dokumentation aller Materialflüsse.
Unsere Rückbauexperten verfügen über umfangreiche Erfahrung mit allen Gebäudetypen und Baujahren. Besonders bei älteren Objekten ist Fachwissen gefragt, da hier häufig Schadstoffe wie Asbest, PCB oder KMF vorhanden sind. Wir sind nach TRGS 519 zertifiziert und kombinieren bei Bedarf Schadstoffsanierung mit anschließendem Rückbau aus einer Hand.
Der Rückbau beginnt oft mit der Entkernung des Gebäudes. Dabei werden alle nicht-tragenden Elemente wie Innenwände, Böden, Decken und die gesamte Haustechnik entfernt. Erst danach folgt der Rückbau der tragenden Konstruktion. Diese schrittweise Vorgehensweise ermöglicht eine bessere Materialtrennung und höhere Recyclingquoten.
Nach dem Rückbau ist oft eine gründliche Reinigung erforderlich. Baustaub, feine Partikel und Rückstände müssen entfernt werden, besonders wenn das Grundstück anschließend neu bebaut wird. Bei Projekten mit Komplettabriss übernehmen wir alle Leistungen aus einer Hand – vom Rückbau bis zur Entsorgung.
Ein wichtiger Aspekt beim Rückbau ist die Planung. Wir erstellen vorab ein detailliertes Rückbaukonzept mit Zeitplan, Materialbilanz und Entsorgungskonzept. So wissen Sie von Anfang an, welche Kosten auf Sie zukommen und wie lange das Projekt dauert. Transparenz und Planungssicherheit sind uns wichtig.
Sortenreine Trennung und Demontage von Bauteilen für maximale Wiederverwertung. Wir demontieren gezielt einzelne Elemente wie Fenster, Türen, Heizsysteme oder Sanitäranlagen. Einfamilienhaus 150m² selektiv rückgebaut: 7-10 Tage Dauer, Kosten 80-120€/m³ (12.000-18.000€). Recyclingquote 92-95% durch sortenreine Trennung. Beton wird zu RC-Baustoffen verarbeitet (Verwertung 15€/t statt 45€/t Deponie), Metalle verkauft (Kupfer 6€/kg, Stahl 0,15€/kg), Holz energetisch verwertet. Am Ende bleibt nur 5-8% Restmüll für Deponie.
Fachgerechter Ausbau technischer Gebäudeausrüstung wie Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektroinstallationen. Inklusive Stilllegung und fachgerechter Entsorgung. Gewerbeimmobilie 500m² technischer Rückbau: Heizungsanlage stilllegen + ausbauen (inkl. Heizöl-Entsorgung als Sonderabfall), Lüftungsanlage demontieren, Elektroverteilungen ausbauen, Sanitär komplett raus. Kosten 15.000-25.000€. Dauer 1-2 Wochen. Kupferleitungen haben Restwert 500-1.500€, moderne Heizkessel verkaufbar 1.000-3.000€. Reduziert Gesamtkosten deutlich.
Kombination aus Schadstoffentsorgung und Rückbau. Besonders bei älteren Gebäuden mit Asbest, PCB oder anderen Gefahrstoffen. Zertifizierte Durchführung nach TRGS 519. Altbau 1960er Jahre: Erst Schadstoffgutachten (800-1.500€), dann Asbestsanierung TRGS 519 (40-80€/m²), dann selektiver Rückbau (80-120€/m³). Wohnung 100m² mit Asbestfassade: Sanierung 4.000-8.000€ + Rückbau 12.000-18.000€ = Gesamt 16.000-26.000€. Alles aus einer Hand spart Koordinationsaufwand und Zeit. Freimessung nach Asbest inklusive.
Rückbau von Industrieanlagen, Produktionshallen und Gewerbeobjekten. Mit Demontage von Maschinen, Förderanlagen und industrieller Infrastruktur. Inklusive Entsorgungsnachweis. Produktionshalle 2.000m² mit Kranbahn: Statiker erstellt Rückbauplan (damit Halle während Rückbau stabil bleibt), Krananlage demontiert, Stahlkonstruktion zerlegt, Fundamente gebrochen. Kosten 120-150€/m³ (240.000-300.000€). Dauer 6-10 Wochen. Stahlerlöse 20.000-40.000€ reduzieren Nettokosten. Alle Betriebsstoffe als Sonderabfall entsorgt, Entsorgungsnachweise für Behörden.
Objektbesichtigung und Analyse der Bausubstanz, Identifikation wiederverwertbarer Materialien
Erstellung eines detaillierten Rückbauplans mit Materialflussanalyse und Entsorgungskonzept
Einholung erforderlicher Genehmigungen und Anmeldungen bei den zuständigen Behörden
Systematischer Rückbau mit sortenreiner Trennung der Materialien für optimales Recycling
Sortierung, Aufbereitung und Zuführung der Materialien zur Wiederverwertung oder Entsorgung
Vollständige Dokumentation aller Rückbaumaßnahmen mit Entsorgungsnachweisen und Zertifikaten
Der selektive Rückbau ist die nachhaltigste Form des Gebäudeabbruchs. Statt alle Materialien vermischt zu entsorgen, werden beim Rückbau einzelne Bauteile und Materialien gezielt getrennt. Beton wird vom Stahl getrennt, Holz separat gesammelt, Kunststoffe sortiert. Das Ergebnis: Deutlich höhere Recyclingquoten und geringere Entsorgungskosten.
In Dortmund haben wir in den letzten Jahren über 1.200 Tonnen Material pro Jahr durch selektiven Rückbau dem Recycling zugeführt. Beton wird zu Recycling-Baustoffen verarbeitet, Metalle eingeschmolzen, Holz energetisch verwertet. Selbst Ziegel und Fliesen können bei sorgfältiger Demontage wiederverwendet werden. Die Kreislaufwirtschaft beginnt beim Rückbau.
Besonders wichtig ist der selektive Rückbau bei schadstoffbelasteten Gebäuden. Asbest, PCB oder KMF müssen vor dem eigentlichen Rückbau fachgerecht entfernt werden. Wir erstellen vorab ein detailliertes Schadstoffkataster und entfernen alle Gefahrstoffe nach TRGS 519. Erst dann beginnt der eigentliche Rückbau der unbelasteten Bausubstanz.
Der technische Rückbau umfasst die Demontage der kompletten Gebäudetechnik. Dazu gehören Heizungsanlagen, Lüftungssysteme, Sanitärinstallationen, Elektroanlagen und Aufzugsanlagen. Bei Gewerbeimmobilien kommen oft noch Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollsysteme und Netzwerkinfrastruktur hinzu.
Vor Beginn des technischen Rückbaus müssen alle Versorgungsleitungen fachgerecht stillgelegt werden. Gas-, Wasser- und Stromleitungen werden von den Versorgern getrennt. Besonders wichtig ist die Entsorgung von Betriebsmitteln wie Heizöl, Kältemitteln oder Hydrauliköl – diese gelten als Sonderabfall und müssen gesondert entsorgt werden.
Viele Komponenten der Gebäudetechnik haben einen Restwert und können weiterverkauft werden. Moderne Heizkessel, Sanitärarmaturen oder Elektroverteilungen finden oft Abnehmer im Gebrauchtmarkt. Metalle aus Installationen (Kupfer, Messing, Edelstahl) werden dem Metallrecycling zugeführt. Wir kümmern uns um die optimale Verwertung.
Wir sind in ganz Dortmund für Sie im Einsatz
Der industrielle Rückbau stellt besondere Anforderungen an Fachkompetenz und Ausstattung. Produktionshallen, Lagerhallen und Industrieanlagen enthalten oft große Mengen Stahl, spezielle Maschinenfundamente und komplexe Infrastruktur. Förderbänder, Kranbahnträger, Silos und Produktionsanlagen müssen fachgerecht demontiert werden.
In Dortmund haben wir umfangreiche Erfahrung mit dem Rückbau von Industrieobjekten. Die Region war historisch stark industriell geprägt – viele Anlagen aus Stahl- und Kohleindustrie werden heute zurückgebaut und die Flächen einer neuen Nutzung zugeführt. Dabei arbeiten wir eng mit Statikern zusammen, um die Stabilität während des Rückbaus zu gewährleisten.
Besonders wichtig beim industriellen Rückbau ist die Beachtung von Arbeitssicherheit und Umweltschutz. Viele Industrieanlagen enthalten Betriebsstoffe, die als Gefahrstoffe gelten. Öle, Schmierstoffe, Kühlmittel oder chemische Rückstände müssen vor dem Rückbau fachgerecht entfernt und entsorgt werden. Wir erstellen vorab ein Gefährdungsbeurteilung und Entsorgungskonzept.
Die Kosten für Rückbauarbeiten in Dortmund hängen von vielen Faktoren ab. Grundsätzlich gilt: Je besser die Materialien getrennt werden können, desto wirtschaftlicher wird das Projekt. Bei hochwertigen Materialien (z.B. Edelstahl, Kupfer) können die Erlöse aus dem Materialverkauf die Rückbaukosten teilweise kompensieren.
Für Wohngebäude in Dortmund liegen die Kosten typischerweise bei 80-120 €/m³ umbauten Raum. Gewerbebauten mit komplexerer Technik kosten etwa 100-150 €/m³. Industrieanlagen mit Spezialmaschinen ab 120 €/m³. Hinzu kommen ggf. Kosten für Schadstoffsanierung, Genehmigungen und besondere Entsorgungen.
Im Vergleich zum konventionellen Abbruch ist Rückbau oft kostengünstiger, da weniger Material deponiert werden muss. Mischtransporte auf Deponien kosten deutlich mehr als sortenreine Lieferungen zu Recyclinganlagen. Bei größeren Projekten lohnt sich zudem die Aufbereitung vor Ort – mobile Brechanlagen können Beton direkt zu RC-Material verarbeiten.
Für Rückbauarbeiten in Dortmund ist in den meisten Fällen eine Abbruchgenehmigung erforderlich. Diese wird beim Bauordnungsamt der Stadt Dortmund beantragt. Erforderliche Unterlagen sind: Lageplan, Baubeschreibung mit Rückbaukonzept, Nachweis der Standsicherheit während des Rückbaus, Nachweis über ordnungsgemäße Entsorgung und bei Bedarf Schadstoffkataster.
Zusätzlich sind je nach Objekt weitere Genehmigungen oder Anzeigen erforderlich. Arbeiten im öffentlichen Raum benötigen eine Sondernutzungserlaubnis, Container auf Gehwegen eine Aufstellgenehmigung. Bei denkmalgeschützten Gebäuden muss die Untere Denkmalbehörde beteiligt werden. Auch Nachbarn müssen bei angrenzender Bebauung informiert werden.
Die Entsorgung ist streng reglementiert. Nach Kreislaufwirtschaftsgesetz müssen alle Abfälle dokumentiert werden. Für gefährliche Abfälle (Asbest, PCB, etc.) sind elektronische Nachweise (eANV) erforderlich. Die ordnungsgemäße Verwertung muss durch Entsorgungsnachweise belegt werden. Wir übernehmen die komplette Dokumentation und Abwicklung für Sie.
Beim Rückbau werden Gebäude systematisch zurückgebaut mit sortenreiner Trennung. Rückbau erzielt höhere Recyclingquoten von über 90% und ist ressourcenschonender.
Ein Einfamilienhaus (150m²) benötigt etwa 7-10 Tage, ein Mehrfamilienhaus (500m²) etwa 3-4 Wochen. Größere Objekte können mehrere Monate dauern.
Wir erreichen 92% Recyclingquote. Recycelbar sind: Beton, Mauerwerk, Metalle, Holz, Kunststoffe, Glas, Ziegel. Nicht recycelbar sind kontaminierte Materialien und Asbest.
Ja, eine Abbruchgenehmigung ist erforderlich. Wir übernehmen die komplette Genehmigungsabwicklung. Die Bearbeitungszeit beträgt 4-6 Wochen.
Wohngebäude ca. 80-120 €/m³, Gewerbebauten ca. 100-150 €/m³, Industrieanlagen ab 120 €/m³. Durch hohe Recyclingquoten oft günstigere Preise.
Ja, wir sind nach TRGS 519 für Asbest-Rückbau zertifiziert. Wir bieten die komplette Leistungskette: Schadstoffgutachten, Sanierung und Rückbau.
Ja, wir verfügen über die erforderlichen Zulassungen für Sonderabfälle. Dazu gehören: Asbest, KMF, PCB, kontaminierte Böden und Chemikalien.
Präziser Teilabbruch einzelner Gebäudeteile mit sortenreiner Materialtrennung.
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