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Grundstück räumen, planieren, baufertig übergeben für Landschaftsbau
150+ Grundstücke/Jahr • Wurzeln fräsen • Planierung • 48h Start

150+ Grundstücke/Jahr • Räumen • Planieren
Jetzt Angebot einholenLetzten Monat erreichte uns ein Anruf von einem Landschaftsbauer in Eversburg. Er sollte einen neuen Garten anlegen, aber das Grundstück war komplett zugewuchert - alte Sträucher überall, drei große Bäume, Wurzeln im Boden und unter der Grasnarbe lagen noch Betonreste vom alten Schuppen.
"Können Sie das vorher sauber machen?" fragte er. Selbstverständlich können wir das. Wir haben zwei Tage gebraucht - Sträucher entfernt, Bäume gefällt, Wurzeln gefräst, Beton ausgegraben, alles planiert und verdichtet. Der Landschaftsbauer kam dann und konnte direkt mit Rasen und Pflaster loslegen, ohne auf Hindernisse zu stoßen.
Viele unterschätzen, wie wichtig gute Vorbereitung ist. Wenn der Landschaftsbauer selbst erst alles räumen muss, kostet das doppelt, weil er eigentlich für schöne Gartengestaltung da ist und nicht für Abbrucharbeiten. Wir erledigen das effizienter mit schwerem Gerät.
Grundstück komplett räumen und baufertig übergeben
Altes Gestrüpp, Bäume, Sträucher, Wurzeln - alles wird entfernt. Das Grundstück wird sauber und frei für die Landschaftsbau-Arbeiten übergeben.
Unebenheiten ausgleichen, Gefälle herstellen, verdichten. Grundstück fertig für Rasen, Pflaster oder Bepflanzung.
Alte Fundamente, Betonreste, Steine, Bauschutt - alles, was im Boden liegt, wird entfernt und fachgerecht entsorgt.
Wege für Bagger und LKW anlegen, provisorische Zufahrt bauen. Landschaftsbauer können direkt mit schwerem Gerät anrücken.
Von Bewuchs entfernen bis baufertige Übergabe - unser 6-Schritte-Prozess
Wir verschaffen uns einen Überblick, was alles entfernt werden muss. Bewuchs, Altlasten und Unebenheiten werden geprüft, die Zufahrt für schweres Gerät wird geplant.
Sträucher, Hecken und kleines Gestrüpp werden zuerst entfernt. Anschließend werden die Bäume gefällt und die Wurzeln mit der Stubbenfräse bis 60cm Tiefe herausgefräst.
Alte Fundamente, Betonreste und große Steine - alles, was im Boden versteckt ist, wird ausgegraben und in den Container geladen.
Mit dem Bagger werden Unebenheiten ausgeglichen. Wo nötig wird aufgefüllt, wo es zu hoch ist abgetragen. Das richtige Gefälle für die Entwässerung wird hergestellt.
Mit Rüttelplatte oder Walze wird der Boden verdichtet, damit nichts absackt. Besonders wichtig dort, wo später Pflaster oder Wege hinkommen.
Das Grundstück ist frei, eben und verdichtet. Der Landschaftsbauer kann direkt mit Rasen, Pflaster und Bepflanzung loslegen.
Landschaftsbauer sind Profis für schöne Gärten - Rasen verlegen, Pflaster setzen, Bepflanzung planen. Bevor sie loslegen können, muss das Grundstück jedoch oft erst richtig vorbereitet werden. Alten Bewuchs entfernen, den Boden eben machen, Altlasten beseitigen. Das ist unsere Aufgabe.
In Osnabrück sehen wir oft, dass Grundstücke jahrelang verwildert waren. Sträucher, die meterhoch gewachsen sind, alte Bäume, die weg müssen, Wurzeln überall im Boden. Dazu kommen oft noch Reste von alten Gebäuden - Fundamente, Betonplatten, Steine. Alles muss entfernt werden, bevor der Landschaftsbauer anfangen kann.
Das größte Problem bei verwilderten Grundstücken sind die Wurzeln. Sträucher und Bäume kann man absägen, aber die Wurzeln bleiben im Boden. Wenn sie nicht ordentlich entfernt werden, wachsen sie wieder nach oder stören beim Pflastern und Bepflanzen.
Wir arbeiten mit einer Stubbenfräse. Das ist eine Maschine, die Baumwurzeln bis 50-60cm Tiefe herausfräst. Sie dreht sich mit hoher Geschwindigkeit und zerkleinert die Wurzeln zu Holzspänen. Die Späne bleiben im Boden und verrotten - das ist sogar gut für die Bodenqualität.
Bei ganz hartnäckigen Wurzeln (alte Eichen oder Buchen) reicht die Fräse manchmal nicht aus. Dann gehen wir mit dem Bagger ran und graben den Wurzelstock komplett aus. Das macht zwar mehr Dreck, ist aber manchmal nötig. Nach unserer Arbeit ist das Grundstück wirklich wurzelfrei.
Nach der Räumung ist das Grundstück oft sehr uneben. Wo Bäume standen, sind Mulden, wo Sträucher waren, Hügel. Für Rasen oder Pflaster braucht man aber eine ebene Fläche. Deswegen muss planiert werden.
Mit einem kleinen Bagger gleichen wir die Unebenheiten aus. Mulden werden mit Erde aufgefüllt, Hügel werden abgetragen. Dabei achten wir auf das richtige Gefälle - das Wasser muss vom Haus weglaufen können, sonst steht der Rasen bei Regen später unter Wasser.
Faustregel: ein Gefälle von mindestens 2% vom Gebäude weg. Das heißt auf 5 Meter Länge mindestens 10cm Höhenunterschied. Das klingt wenig, reicht aber aus, damit das Regenwasser abläuft. Bei Pflasterflächen ist das besonders wichtig.
Häufig liegen in alten Gärten noch Reste von früheren Bauten. Fundamente von alten Schuppen, Betonplatten von Terrassen, große Steine, die früher als Einfassung dienten. Das muss alles entfernt werden, sonst stört es beim Landschaftsbau.
Wir graben das Grundstück systematisch durch und holen alles heraus, was nicht hineingehört. Beton kommt in den Container zur Recyclinganlage. Steine werden aussortiert - große werden zu Schotter gebrochen, kleine können manchmal als Drainage wiederverwendet werden.
Manchmal stoßen wir auch auf richtig alten Müll - Flaschen, Metallteile, Plastik. Alles, was über die Jahre im Garten vergraben wurde. Das sortieren wir ordentlich und entsorgen es fachgerecht. Das Grundstück wird wirklich sauber hinterlassen.
Der Oberboden (oberste 20-30cm) ist wertvoll. Darin stecken Humus, Nährstoffe und eine gute Bodenstruktur. Den möchte man für Rasen und Bepflanzung behalten. Deswegen arbeiten wir bei der Planierung vorsichtig.
Wenn wir großflächig planieren müssen, schieben wir den Oberboden erst zur Seite. Dann nehmen wir die Planierung im Unterboden (Lehm, Sand) vor. Zum Schluss kommt der Oberboden wieder gleichmäßig darauf. So bleibt die gute Erde erhalten und der Landschaftsbauer hat einen optimalen Untergrund für den Rasen.
Nur wenn der Oberboden total verseucht ist (Ölflecken, Chemikalien, extrem verdichtet), muss er entfernt und neuer Mutterboden angeliefert werden. In Osnabrück kommt das zum Glück selten vor. Meist kann der vorhandene Oberboden bleiben.
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