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Glaswolle, Steinwolle, Schlackenwolle fachgerecht entfernen
500+ KMF-Projekte • TRGS 521 zertifiziert • 25-50€/m²
TRGS 521 zertifiziert • 25-50€/m²
Jetzt Angebot einholenDie Entfernung von künstlichen Mineralfasern erfordert Fachwissen und die richtige Ausrüstung. Als erfahrenes Unternehmen haben wir bereits über 500 Projekte in der Region erfolgreich abgeschlossen. Ob Glaswolle aus dem Dachboden in Avenwedde, Steinwolle aus Industriehallen in Isselhorst oder Schlackenwolle aus Altbauten in der Innenstadt, wir entfernen alle Arten von künstlichen Mineralfasern fachgerecht und sicher.
Künstliche Mineralfasern wurden jahrzehntelang als Dämmstoff in Gebäuden verbaut. Bei Sanierungsarbeiten, Umbauten oder Abrissen müssen diese Materialien nach TRGS 521 fachgerecht entfernt werden. Besonders ältere Mineralfasern, die vor 1996 eingebaut wurden, können lungengängige Fasern freisetzen und erfordern besondere Schutzmaßnahmen bei der Entfernung.
Unser Team ist spezialisiert auf die staubarme Demontage von Mineralfaserdämmstoffen. Wir richten professionelle Schwarzbereiche ein, arbeiten mit Unterdruckanlagen und sorgen für eine lückenlose Dokumentation aller Arbeitsschritte. Nach Abschluss erhalten Sie alle Entsorgungsnachweise für Ihre Unterlagen.
Alte Mineralfaserdämmungen aus der Zeit vor 1996 können bei der Bearbeitung feine Fasern freisetzen, die eingeatmet werden können. Diese Fasern sind lungengängig und können die Atemwege reizen. Bei längerem Kontakt besteht auch das Risiko von Hautreizungen. Neuere Mineralfasern ab 1996 sind biolöslich und gelten als weniger kritisch, trotzdem sollte bei der Entfernung immer Schutzausrüstung getragen werden.
In Dachböden ist Mineralwolle besonders häufig - als Zwischensparrendämmung oder lose auf der obersten Geschossdecke verlegt. Auch in Wänden, Hohlräumen und abgehängten Decken wurde Mineralwolle verbaut. In Industriegebäuden findet man oft Rohrisolierungen aus Mineralfasern. Heizungsrohre, Warmwasserleitungen und Lüftungskanäle wurden damit ummantelt.
Mineralfasern sind nicht so gefährlich wie Asbest, aber dennoch nicht ungefährlich. Während Asbestfasern als krebserregend eingestuft sind, gelten alte Mineralfasern als verdächtig krebserregend. Die Schutzmaßnahmen bei der Entfernung sind bei beiden Materialien ähnlich, bei Asbest aber noch strenger. Wenn Sie unsicher sind, ob es sich um Asbest oder Mineralfasern handelt, können wir eine Materialprobe zur Analyse ins Labor schicken.
Wir entfernen alle gängigen künstlichen Mineralfasern aus Gebäuden in Gütersloh.
Alte Glaswolle aus Dachböden, Wänden und Zwischendecken fachgerecht entfernen und entsorgen. Die gelben oder rosa Matten wurden seit den 1950er Jahren verbaut. Bei der Entfernung entstehen feine Fasern, die in die Lunge gelangen können. Deshalb arbeiten wir mit Schutzausrüstung und Unterdruckgeräten.
Mineralische Steinwolle aus Industrieanlagen und Gebäuden nach TRGS 521 ausbauen. Steinwolle ist grau-grün und wurde vor allem für Brandschutz eingesetzt. Die Fasern sind oft robuster als Glaswolle, aber bei älteren Produkten vor 1996 ist besondere Vorsicht geboten.
Ältere Schlackenwolle-Dämmungen wurden aus Hochofenschlacke hergestellt und haben häufig noch höhere Faserfreisetzung als neuere Produkte. Diese dunkelgraue Dämmung findet sich vor allem in Altbauten aus den 1950er bis 1970er Jahren.
Mineralfaser-Produkte, die als Sprühisolierung aufgetragen wurden und nun entfernt werden müssen. Diese Spritzfaserdämmungen sind besonders schwierig zu entfernen, da sie fest mit dem Untergrund verbunden sind. Wir setzen spezielle Techniken zur staubarmen Demontage ein.
Strukturiert, sicher und dokumentiert, so gehen wir bei jedem KMF-Projekt vor.
Vor-Ort-Analyse der Mineralfasern in Ihrem Gebäude. Wir identifizieren alle betroffenen Bereiche, schätzen die Mengen und prüfen die Zugänglichkeit. Bei Bedarf nehmen wir Materialproben zur Laboranalyse.
Einrichtung von Schwarzbereichen, Schleusen und Unterdruckanlagen nach TRGS 521 Standard. Wir dichten den Arbeitsbereich ab und schützen angrenzende Räume vor Faserbelastung durch Folien und Staubschutztüren.
Fachgerechter Ausbau aller künstlichen Mineralfasern durch geschultes Personal mit Schutzausrüstung. Die Dämmung wird staubarm demontiert und in Big-Bags verpackt. Wir arbeiten mit Industriestaubsaugern und Atemschutz.
Lückenlose Dokumentation der Entsorgung mit Nachweisen und Entsorgungsbelegen. Sie erhalten Wiegescheine, Fotos der Arbeiten und ein Abschlussprotokoll für Ihre Unterlagen und die Behörden.
Wir sind in ganz Gütersloh für Sie im Einsatz, von der Innenstadt bis in die Außenbezirke.
In der Region gibt es zahlreiche Gebäude aus den 1960er bis 1990er Jahren, die mit künstlichen Mineralfasern gedämmt wurden. Bei Renovierungen, Dachausbauten oder Sanierungen in Stadtteilen wie Spexard, Kattenstroth oder Blankenhagen stoßen Eigentümer häufig auf alte Mineralfaserdämmungen. Diese dürfen nicht einfach entfernt und über den Hausmüll entsorgt werden. Die gesetzlichen Vorschriften verlangen eine fachgerechte Entsorgung über zugelassene Deponien.
Die TRGS 521 schreibt für die Entfernung klare Schutzmaßnahmen vor. Dazu gehören die Einrichtung von Schwarzbereichen, das Tragen persönlicher Schutzausrüstung und die staubarme Arbeitsweise. Schwarzbereiche sind abgetrennte Arbeitszonen, die mit Folie ausgekleidet werden. Dort wird mit Unterdruckgeräten gearbeitet, die entstehende Fasern sofort absaugen.
Nach den Arbeiten erfolgt die fachgerechte Entsorgung der Materialien über zertifizierte Deponien. Die Mineralfasern werden in spezielle Big-Bags verpackt, die reißfest und staubdicht sind. Diese werden dann zur Deponie transportiert und dort ordnungsgemäß eingelagert. Sie erhalten von uns alle erforderlichen Nachweise und Dokumentationen.
Ob kleines Einfamilienhaus in Friedrichsdorf oder großes Gewerbeobjekt in Sundern, unser Team ist für jede Projektgröße gerüstet. Wir haben Erfahrung mit Wohnhäusern, Mehrfamilienhäusern, Bürogebäuden und Industriehallen. Die Kosten kalkulieren wir transparent nach Aufwand und Quadratmeterzahl. Rufen Sie uns an für ein unverbindliches Angebot und eine kostenlose Ersteinschätzung vor Ort.
Unsere Kunden sind Privatpersonen, die ihr Haus sanieren wollen, Hausverwaltungen mit älteren Mehrfamilienhäusern, Gewerbetreibende mit Betriebsgebäuden und Investoren, die Altbauten kaufen und renovieren. Auch Kommunen und öffentliche Einrichtungen beauftragen uns für Schulen, Kindergärten und Verwaltungsgebäude. Bei allen Projekten arbeiten wir nach den gleichen hohen Qualitätsstandards und Sicherheitsvorschriften.
Ein typisches Projekt beginnt mit der Besichtigung vor Ort. Innerhalb weniger Tage erhalten Sie ein Angebot mit Festpreis. Nach Auftragserteilung können wir meist innerhalb einer Woche starten. Die eigentlichen Arbeiten dauern je nach Umfang zwischen einem Tag und mehreren Wochen. Bei einem normalen Dachboden mit 100 Quadratmetern Dämmfläche sind wir in zwei bis drei Arbeitstagen fertig.
Räumen Sie den Zugang zum Dachboden oder dem betroffenen Bereich frei. Stellen Sie sicher, dass ausreichend Strom für unsere Geräte vorhanden ist. Bei Dacharbeiten sollte der Dachboden leergeräumt sein, da wir die gesamte Fläche mit Folie auslegen. Informieren Sie Nachbarn über die Arbeiten, auch wenn die Belastung außerhalb des Arbeitsbereichs gering ist.
Die entfernten Mineralfasern werden in speziellen KMF-Big-Bags verpackt, die für diesen Zweck zugelassen sind. Diese Säcke sind reißfest und staubdicht verschweißbar. Der Transport erfolgt durch zugelassene Entsorgungsunternehmen zu Deponien der Klasse DK I oder DK II. Dort werden die Materialien ordnungsgemäß eingelagert und mit Erde überdeckt. Sie erhalten Wiegebelege und Annahmebestätigungen der Deponie.
Für die Arbeiten setzen wir professionelle Ausrüstung ein: Unterdruckgeräte mit HEPA-Filtern zur Luftreinigung, Industriestaubsauger der Staubklasse H, Einweg-Schutzanzüge der Kategorie III, FFP2-Atemschutzmasken, Schutzhandschuhe und Schutzbrillen. Alle Geräte werden regelmäßig gewartet und die Filter gewechselt. Die Schutzausrüstung wird nach jedem Einsatz fachgerecht entsorgt.
Nach dem Ausbau der Mineralfasern reinigen wir den Arbeitsbereich gründlich. Alle Oberflächen werden mit dem Industriestaubsauger abgesaugt, die Schutzfolien eingesammelt und entsorgt. Das Unterdruckgerät läuft noch einige Zeit weiter, um auch letzte Fasern aus der Luft zu filtern. Erst wenn alles sauber ist, geben wir den Bereich wieder frei. Sie erhalten einen besenreinen Raum zurück.
Nach der Entfernung der alten Mineralfasern können neue, moderne Dämmmaterialien eingebaut werden. Heute gibt es biolösliche Mineralwolle, die als unbedenklich gilt, sowie Alternativen wie Zellulose, Holzfaser oder Hanfdämmung. Wir arbeiten mit Dachdeckern und Trockenbauern zusammen, die die neue Dämmung fachgerecht einbauen können. Auf Wunsch koordinieren wir die Folgegewerke für Sie, damit alles aus einer Hand läuft. Die neue Dämmung erfüllt moderne Energiestandards und sorgt für besseren Wärmeschutz als die alte.
Sie sind unsicher, ob in Ihrem Gebäude kritische Mineralfasern verbaut sind? Wir beraten Sie gerne vor Ort und schätzen den Aufwand ein. Die Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich. Bei Bedarf nehmen wir Materialproben und lassen diese im Labor analysieren. Die Laborergebnisse liegen meist nach einer Woche vor. So wissen Sie genau, womit Sie es zu tun haben und welche Maßnahmen nötig sind. Kontaktieren Sie uns telefonisch oder per Kontaktformular für einen Besichtigungstermin.
Die Kosten für KMF-Entfernung Gütersloh liegen typischerweise zwischen 25 und 50 Euro pro Quadratmeter, abhängig von Zugänglichkeit und Einbausituation. Bei Dachböden mit guter Zugänglichkeit sind die Kosten für KMF-Entfernung Gütersloh niedriger als bei verwinkelt eingebauten Dämmungen. Für ein genaues Angebot besichtigen wir Ihr Objekt vor Ort.
Bei KMF-Entfernung Gütersloh richten wir nach der Begutachtung einen abgeschotteten Arbeitsbereich ein. Unsere Mitarbeiter tragen Schutzausrüstung und arbeiten unter Unterdruck. Die KMF werden staubarm ausgebaut und in speziellen Big-Bags zur zertifizierten Deponie transportiert. Alle Schritte werden dokumentiert.
KMF-Entfernung Gütersloh ist notwendig bei Sanierungen, Umbauten, Dacharbeiten oder wenn die Dämmung beschädigt ist. Besonders ältere Mineralfasern vor 1996 gelten als kritischer und sollten bei Bauarbeiten immer durch KMF-Entfernung Gütersloh fachgerecht entfernt werden.
KMF sind nicht so gefährlich wie Asbest, aber die Fasern können bei Einatmen die Atemwege reizen. Alte Mineralfasern vor 1996 können zudem krebserregende Eigenschaften haben. Daher ist KMF-Entfernung Gütersloh mit Schutzmaßnahmen nach TRGS 521 vorgeschrieben.
Bei KMF-Entfernung Gütersloh tragen unsere Mitarbeiter Einweg-Schutzanzüge, FFP2-Masken und Handschuhe. Der Arbeitsbereich wird abgedichtet und mit Unterdruckgeräten belüftet, um eine Faserverbreitung zu verhindern. So garantieren wir sichere KMF-Entfernung Gütersloh.
Bei KMF-Entfernung Gütersloh entfernen wir alle Arten von künstlichen Mineralfasern: Glaswolle, Steinwolle, Schlackenwolle und Spritzfaserdämmungen. Egal ob aus Dachböden, Wänden, Kellern oder Industrieanlagen - wir sind für alle KMF-Typen ausgerüstet.
Bei KMF-Entfernung Gütersloh sind wir in der Regel innerhalb von 24-48 Stunden für eine Besichtigung vor Ort. Nach Auftragserteilung starten wir die KMF-Entfernung Gütersloh meist innerhalb einer Woche. Bei Notfällen können wir auch schneller reagieren.
Ja, bei KMF-Entfernung Gütersloh erhalten Sie alle erforderlichen Dokumentationen: Entsorgungsnachweise, Wiegebelege, Fotos der Arbeiten und ein Abschlussprotokoll. Diese Unterlagen benötigen Sie für Behörden und zur eigenen Absicherung.
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