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Asbest • KMF • PCB • PAK Sanierung
500+ Sanierungen/Jahr • TRGS 519 zertifiziert • 30-100€/m²
500+ Sanierungen • TRGS 519 zertifiziert
Jetzt Angebot einholenDie fachgerechte Schadstoffsanierung ist ein kritischer Bestandteil jedes Abbruch- oder Sanierungsprojekts. Viele ältere Gebäude in Gütersloh enthalten gesundheitsgefährdende Stoffe wie Asbest, künstliche Mineralfasern (KMF), polychlorierte Biphenyle (PCB) oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Mit über 25 Jahren Erfahrung und Zertifizierung nach TRGS 519 sind wir Ihr kompetenter Partner für alle Arten der Schadstoffsanierung im Raum Gütersloh.
Vor jedem Abbruch- oder Sanierungsprojekt ist eine umfassende Schadstoffuntersuchung gesetzlich vorgeschrieben. Dabei werden Materialproben entnommen und in akkreditierten Laboren analysiert. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die Planung der Sanierungsmaßnahmen. Nach den Vorgaben der TRGS 519 erstellen wir eine Gefährdungsbeurteilung und detaillierte Arbeitsanweisungen für die sichere Entfernung der Schadstoffe.
Asbest ist der wohl bekannteste und gefährlichste Schadstoff in Gebäuden. Von den 1950er bis in die 1990er Jahre wurde Asbest aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften in zahlreichen Baumaterialien verwendet: Eternitplatten, Dacheindeckungen, Fassadenverkleidungen, Bodenbeläge, Putze und Dichtungen. Erst 1993 wurde Asbest in Deutschland verboten. Die Asbestfasern können bei unsachgemäßer Handhabung schwere Lungenkrankheiten wie Asbestose oder Lungenkrebs verursachen. Daher dürfen Asbestsanierungen nur von zertifizierten Fachfirmen durchgeführt werden.
In Gütersloh und Umgebung haben wir bereits über 500 Schadstoffsanierungen erfolgreich durchgeführt. Von Einfamilienhäusern über Mehrfamilienhäuser bis zu großen Gewerbe- und Industrieimmobilien – wir verfügen über die Expertise und Ausrüstung für Projekte jeder Größenordnung. Nach Abschluss der Sanierung führen wir eine Freimessung durch, um die vollständige Entfernung der Schadstoffe zu dokumentieren. Die Kosten für eine Schadstoffsanierung hängen von Art und Umfang der Belastung ab. Nach der Schadstoffuntersuchung erstellen wir Ihnen ein transparentes Angebot. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Kontaktseite.
Fachgerechte Entfernung von asbesthaltigen Materialien nach TRGS 519
Entfernung künstlicher Mineralfasern aus Dämmungen und Bauteilen
Beseitigung PCB-haltiger Baustoffe und Dichtungsmassen
Sanierung von PAK-belasteten Materialien und Böden
Detaillierte Analyse aller Materialien auf Schadstoffe durch akkreditierte Labore. Erstellung eines Schadstoffkatasters und Sanierungsplans.
Beantragung aller erforderlichen Genehmigungen, Erstellung der Gefährdungsbeurteilung und detaillierter Arbeitsanweisungen nach TRGS 519.
Einrichtung von Schleusen und Schwarz-Weiß-Bereichen, Entfernung der Schadstoffe mit geeigneten Verfahren unter laufender Luftmessung.
Kontrolle der Sanierung durch Freimessung, fachgerechte Entsorgung der Schadstoffe, Dokumentation und Übergabe.
Wir führen Schadstoffsanierungen in allen Stadtteilen von Gütersloh durch. Schnelle Reaktionszeit und professionelle Abwicklung garantiert.
Der Gesundheitsschutz steht bei jeder Schadstoffsanierung an oberster Stelle. Schadstoffe wie Asbest, KMF oder PCB können bei unsachgemäßer Handhabung schwere gesundheitliche Schäden verursachen. Daher schreibt die TRGS 519 strenge Vorgaben für die Durchführung von Schadstoffsanierungen vor. Nur zertifizierte Fachfirmen mit entsprechend geschulten Mitarbeitern dürfen diese Arbeiten durchführen.
Künstliche Mineralfasern (KMF) wurden bis Ende der 1990er Jahre häufig als Dämmmaterial eingesetzt. Alte KMF-Produkte können lungengängige Fasern freisetzen, die ähnlich wie Asbest krebserregend sein können. Bei Sanierungen oder beim Rückbau von Gebäuden mit alter KMF-Dämmung ist besondere Vorsicht geboten. Die Dämmung muss staubarm entfernt und fachgerecht entsorgt werden.
PCB (polychlorierte Biphenyle) wurden bis 1978 in Fugenmassen, Deckenplatten und Anstrichen verwendet. PCB ist fettlöslich und kann sich im menschlichen Körper anreichern. Es steht im Verdacht, krebserregend zu sein und das Immunsystem zu schädigen. Bei PCB-Sanierungen müssen kontaminierte Materialien vollständig entfernt und als Sondermüll entsorgt werden. Nach der Sanierung erfolgt eine Wischprobenanalyse, um die vollständige Entfernung des PCB nachzuweisen.
PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) finden sich vor allem in teerhaltigen Klebstoffen, die bis in die 1970er Jahre für Parkettböden verwendet wurden. Auch in bitumenhaltigen Abdichtungen können PAK enthalten sein. PAK sind krebserregend und müssen bei Sanierungen fachgerecht entfernt werden. Die Entsorgung erfolgt über Sondermülldeponien. Bei größeren PAK-Belastungen kann auch eine thermische Behandlung der Materialien erforderlich sein.
Arbeiten mit gesundheitsgefährdenden Stoffen erfordern höchste Sicherheitsstandards. Unsere Mitarbeiter tragen bei allen Arbeiten vollständige persönliche Schutzausrüstung: Atemschutzmasken mit Partikelfilter P3, Einweg-Schutzanzüge der Kategorie III, Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe. Die Ausrüstung wird nach jedem Einsatz fachgerecht entsorgt.
Der Arbeitsbereich wird vor Beginn der Arbeiten vollständig abgeschottet. Durch Kunststofffolien und Klebeband wird verhindert, dass Fasern oder Stäube in angrenzende Räume gelangen. Eine Unterdruckanlage sorgt für den kontinuierlichen Abtransport belasteter Luft über Spezialfilter. Der Zugang erfolgt ausschließlich über Personalschleusen mit Dekontaminationsbereich.
Während der gesamten Arbeiten führen wir Luftmessungen durch. Mobile Messgeräte überwachen die Faserkonzentration in der Raumluft permanent. Bei Überschreitung der Grenzwerte werden die Arbeiten sofort unterbrochen und zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen. Die Messprotokolle dokumentieren lückenlos den sicheren Ablauf aller Maßnahmen. Auch in Nachbarbereichen und angrenzenden Räumen werden regelmäßig Kontrollmessungen durchgeführt, um Ausbreitungen frühzeitig zu erkennen.
Die Arbeit mit gefährlichen Stoffen unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen. Die wichtigste Vorschrift ist die Technische Regel für Gefahrstoffe TRGS 519, die alle Anforderungen an Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten mit asbesthaltigen Materialien regelt. Ergänzend gelten die Gefahrstoffverordnung, das Arbeitsschutzgesetz und die Abfallverzeichnis-Verordnung.
Vor Beginn der Arbeiten müssen wir diese bei der zuständigen Behörde anmelden. Die Anmeldung enthält detaillierte Angaben zum Objekt, zur Art der Belastung, zum geplanten Vorgehen und zu den Schutzmaßnahmen. Die Behörde kann die Arbeiten vor Ort kontrollieren. Bei Verstößen gegen die Vorschriften drohen empfindliche Bußgelder und im schlimmsten Fall strafrechtliche Konsequenzen.
Die fachgerechte Entsorgung der belasteten Materialien ist streng geregelt. Der Transport erfolgt in speziell gekennzeichneten Behältern mit Begleitschein. Die Entsorgung ist nur auf zugelassenen Deponien oder in Verbrennungsanlagen mit entsprechender Genehmigung zulässig. Wir führen lückenlose Entsorgungsnachweise, die dem Auftraggeber ausgehändigt werden und fünf Jahre aufzubewahren sind.
Wir setzen auf bewährte und innovative Verfahren zur sicheren Entfernung belasteter Materialien. Das Nassverfahren reduziert die Faserfreisetzung durch kontinuierliche Befeuchtung auf ein Minimum. Spezielle Bindemittel versiegeln die Oberflächen und verhindern das Aufwirbeln von Partikeln während der Demontage.
Für großflächige Entfernungen von Dämmungen oder Deckenverkleidungen nutzen wir industrielle Absauganlagen. Diese transportieren das Material direkt in Big-Bags, ohne dass es zur Freisetzung in die Raumluft kommt. Hochleistungsfilter reinigen die abgesaugte Luft bis unter die Nachweisgrenze von Fasern oder Partikeln.
Die Qualitätskontrolle erfolgt durch akkreditierte Messinstitute. Rasterelektronenmikroskopische Analysen weisen selbst geringste Fasermengen nach. Wischproben und Materialanalysen dokumentieren den Sanierungserfolg. Erst nach erfolgreicher Freimessung und Freigabe durch den Gutachter werden die Absperrungen aufgehoben und der Bereich zur weiteren Nutzung freigegeben. Die Messprotokolle und Analyseergebnisse werden in einer umfassenden Dokumentation zusammengefasst, die auch für spätere Baumaßnahmen oder bei einem Verkauf der Immobilie wichtige Nachweise liefert.
Die sorgfältige Planung ist die Grundlage für einen reibungslosen Projektablauf. Nach der ersten Besichtigung erstellen wir eine detaillierte Bestandsaufnahme und identifizieren alle potenziell belasteten Bereiche. Die Laboranalysen liefern präzise Informationen über Art und Ausmaß der Kontamination. Auf dieser Basis entwickeln wir das Sanierungskonzept und kalkulieren die Kosten transparent. Dabei berücksichtigen wir auch den zeitlichen Rahmen und mögliche Auswirkungen auf den laufenden Betrieb.
Unsere Angebote beinhalten alle Leistungen: Vorbereitung des Arbeitsbereichs, Entfernung der belasteten Materialien, Verpackung, Transport und Entsorgung, Reinigung und Freimessung. Zusätzliche Kosten für behördliche Gebühren, Laboruntersuchungen und Gutachten werden separat ausgewiesen. So haben Sie volle Kostentransparenz ohne versteckte Nachforderungen.
Die Kosten variieren je nach Art des Schadstoffs, Zugänglichkeit, Menge und räumlicher Situation erheblich. Kleine Mengen festgebundener Materialien lassen sich kostengünstiger entfernen als großflächige lose Dämmungen. Wir beraten Sie ehrlich zu allen Optionen und zeigen Einsparpotenziale auf, ohne an der Sicherheit zu sparen. Die Investition in eine fachgerechte Entfernung lohnt sich langfristig für Ihre Gesundheit und den Immobilienwert. Zudem kann bei energetischen Modernisierungen oder Gebäudesanierungen die gleichzeitige Beseitigung belasteter Materialien wirtschaftlich sinnvoll sein. Wir koordinieren unsere Arbeiten gerne mit anderen Gewerken und sorgen für einen effizienten Ablauf ohne unnötige Wartezeiten und Mehrkosten für Sie als Bauherr.
Bei Schadstoffsanierung Gütersloh entfernen wir Asbest (in Dächern, Fassaden, Böden), KMF – künstliche Mineralfasern (in Dämmungen), PCB – polychlorierte Biphenyle (in Fugenmassen und Deckenplatten), PAK – polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (in Klebstoffen) sowie Holzschutzmittel. Schadstoffsanierung Gütersloh ist bei Gebäuden vor 1993 besonders wichtig.
Ja, vor Schadstoffsanierung Gütersloh ist bei Gebäuden vor 1993 eine Schadstoffuntersuchung gesetzlich vorgeschrieben. Schadstoffsanierung Gütersloh erfordert nach TRGS 519 eine dokumentierte Untersuchung durch einen Sachverständigen.
Bei Schadstoffsanierung Gütersloh wird zunächst ein abgeschlossener Arbeitsbereich mit Schleusen und Unterdruckhaltung eingerichtet. Die Asbestmaterialien werden feucht entfernt und in speziellen Big-Bags verpackt. Schadstoffsanierung Gütersloh umfasst laufende Luftmessungen und eine abschließende Freimessung.
Die Kosten für Schadstoffsanierung Gütersloh hängen von Art und Umfang ab. Schadstoffuntersuchung: 800-2.000€. Asbestsanierung: 30-100€/m², KMF: 20-60€/m², PCB: 50-150€/m². Schadstoffsanierung Gütersloh erstellt nach Untersuchung ein detailliertes Angebot.
Schadstoffsanierung Gütersloh darf nur von zertifizierten Fachfirmen mit Sachkunde nach TRGS 519 durchgeführt werden. Für Schadstoffsanierung Gütersloh sind geschulte Mitarbeiter mit persönlicher Schutzausrüstung erforderlich. Wir haben über 25 Jahre Erfahrung.
Die Dauer von Schadstoffsanierung Gütersloh hängt vom Umfang ab. Schadstoffuntersuchung: 1-2 Tage plus 1-2 Wochen Labor. Die eigentliche Schadstoffsanierung Gütersloh eines Einfamilienhauses dauert 1-4 Wochen. Wir erstellen einen zuverlässigen Zeitplan.
Schadstoffsanierung Gütersloh ist im gesamten Stadtgebiet tätig: Innenstadt, Avenwedde, Isselhorst, Spexard, Friedrichsdorf, Blankenhagen, Kattenstroth und Sundern. Wir sind überall schnell für Sie verfügbar.
Schadstoffsanierung Gütersloh ist nach TRGS 519 zertifiziert und verfügt über alle erforderlichen Sachkundenachweise. Wir arbeiten mit akkreditierten Laboren für Analysen und Freimessungen zusammen.
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