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Selektiver Rückbau • Materialverwertung • Schadstoffsanierung
300+ Projekte/Jahr • 98% Recyclingquote • 80-150€/m³
Der professionelle Rückbau von Gebäuden in Gütersloh erfordert fundiertes Fachwissen, präzise Planung und moderne Technik. Anders als beim konventionellen Abbruch steht beim Rückbau die kontrollierte Demontage und die sortenreine Trennung der Materialien im Vordergrund. Mit über 25 Jahren Erfahrung sind wir Ihr kompetenter Partner für alle Rückbauprojekte im Raum Gütersloh.
Beim selektiven Rückbau werden Gebäude systematisch von innen nach außen zurückgebaut. Dabei werden wiederverwendbare Bauteile wie Fenster, Türen, Heizkörper und technische Anlagen sorgfältig demontiert und für eine Zweitnutzung vorbereitet. Baumaterialien wie Beton, Stahl, Holz und Ziegel werden sortenrein getrennt und entsprechenden Recyclingkreisläufen zugeführt. Vor jedem Rückbauprojekt führen wir eine umfassende Schadstoffuntersuchung durch, um Asbest, KMF, PCB und andere Schadstoffe zu identifizieren und fachgerecht zu entfernen.
In Gütersloh und Umgebung haben wir bereits über 300 Rückbauprojekte erfolgreich abgeschlossen. Von Einfamilienhäusern über Mehrfamilienhäuser bis hin zu großen Gewerbe- und Industrieimmobilien – wir verfügen über die Expertise und das Equipment für Projekte jeder Größenordnung. Unsere erfahrenen Rückbauexperten arbeiten mit modernsten Maschinen und Verfahren, um einen effizienten und umweltschonenden Rückbau zu gewährleisten. Durch die systematische Materialverwertung erreichen wir eine Recyclingquote von durchschnittlich 98%, was sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll ist.
Die Kosten für einen Rückbau in Gütersloh hängen von verschiedenen Faktoren ab: Größe des Gebäudes, Bausubstanz, Schadstoffbelastung, Zugänglichkeit und Entsorgungswege. Durchschnittlich liegen die Kosten zwischen 80 und 150 Euro pro Kubikmeter umbauten Raum. Dabei können durch die Verwertung von Materialien wie Altmetall, Kupfer und Buntmetallen teilweise Erlöse erzielt werden, die die Gesamtkosten reduzieren. Nach einer kostenlosen Besichtigung vor Ort erstellen wir Ihnen ein transparentes und detailliertes Angebot. Weitere Informationen zu den Kosten finden Sie auf unserer Kontaktseite.
Fachgerechter Rückbau von Gewerbeimmobilien und Industriebauten in Gütersloh
Selektiver Rückbau von Ein- und Mehrfamilienhäusern mit Materialverwertung
Komplexe Rückbauprojekte mit Schadstoffsanierung und Entsorgung
Sortenreiner Rückbau mit maximaler Materialwiederverwendung
Detaillierte Analyse der Bausubstanz, Schadstoffprüfung und Erstellung eines Rückbaukonzepts mit Zeitplan und Kostenplanung.
Einholung aller erforderlichen Genehmigungen, Absperrung der Baustelle, Einrichtung von Sicherheitszonen und Vorbereitung der Geräte.
Systematischer Rückbau von außen nach innen, sortenreine Trennung der Materialien, fachgerechte Demontage wiederverwendbarer Bauteile.
Fachgerechte Entsorgung von Abfallstoffen, Recycling verwertbarer Materialien, Dokumentation und Übergabe des gereinigten Grundstücks.
Wir sind in allen Stadtteilen von Gütersloh für Sie im Einsatz. Egal ob Innenstadt, Avenwedde oder Isselhorst – unsere Rückbau-Teams sind schnell vor Ort.
Nachhaltigkeit ist ein zentraler Aspekt moderner Rückbauprojekte. Durch die sortenreine Trennung und Verwertung von Baumaterialien leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und zur Ressourcenschonung. Bei unseren Projekten in Gütersloh erreichen wir eine durchschnittliche Recyclingquote von 98% – das bedeutet, dass nahezu alle Materialien wiederverwertet werden können.
Beton wird zu Recycling-Beton oder Schotter verarbeitet, Stahl und Metalle werden eingeschmolzen und für neue Produkte verwendet, Holz wird zu Spanplatten oder als Biomasse verwertet, und Ziegel können nach Aufbereitung erneut als Baumaterial eingesetzt werden. Auch bei der Sanierung von Bestandsgebäuden achten wir auf maximale Materialverwertung. Selbst scheinbar wertlose Abfallstoffe werden nach Möglichkeit einem Recyclingprozess zugeführt.
Ein wichtiger Aspekt beim Rückbau ist die Schadstoffsanierung. Viele ältere Gebäude enthalten gesundheitsgefährdende Stoffe wie Asbest, künstliche Mineralfasern (KMF), polychlorierte Biphenyle (PCB) oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Vor Beginn des Rückbaus führen wir eine umfassende Schadstoffuntersuchung durch und entfernen alle gefährlichen Materialien nach den Vorgaben der TRGS 519. Erst danach erfolgt der eigentliche Rückbau der Bausubstanz.
Die Planung eines Rückbauprojekts erfordert eine enge Zusammenarbeit mit Statikern, Architekten, Behörden und Entsorgungsunternehmen. Wir koordinieren für Sie alle Gewerke und sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Von der Beantragung der Abbruchgenehmigung über die Organisation der Baustellenabsicherung bis zur finalen Entsorgung und Dokumentation – Sie haben mit uns einen zuverlässigen Partner an Ihrer Seite.
Für effiziente Demontagearbeiten setzen wir auf einen sehr modernen Maschinenpark mit Baggern verschiedener Größenklassen. Minibagger für beengte Bereiche, Mobilbagger für mittlere Objekte und Longfront-Bagger mit verlängertem Ausleger für hohe Gebäude stehen zur Verfügung. Alle Maschinen sind mit hydraulischen Abbruchzangen, Sortiergreifern und Pulverisierern ausgestattet, um Materialien direkt vor Ort zu trennen und zu zerkleinern.
Abbruchhämmer und hydraulische Meißel kommen bei Betonarbeiten zum Einsatz. Für die Staubbekämpfung nutzen wir Wassernebelkanonen, die Feinstäube binden und die Belastung für Anwohner minimieren. Containerfahrzeuge transportieren die sortierten Materialien direkt zu den Verwertungsanlagen. Teleskoplader und Radlader unterstützen bei Logistik und Verladetätigkeiten auf der Baustelle.
Die regelmäßige Wartung und Prüfung aller Geräte gewährleistet einen störungsfreien Ablauf. Unsere Maschinenführer sind erfahren und verfügen über alle erforderlichen Qualifikationen und Führerscheine. Durch den Einsatz moderner Technik arbeiten wir schneller, sicherer und wirtschaftlicher als mit veralteten Methoden. Ersatzmaschinen stehen bei Bedarf bereit, um Ausfallzeiten zu minimieren.
Abbrucharbeiten unterliegen zahlreichen gesetzlichen Vorschriften und Verordnungen in Nordrhein-Westfalen. Die Landesbauordnung NRW regelt Genehmigungspflichten und Anzeigeverfahren detailliert. Vor Beginn muss eine Abbruchgenehmigung beim Bauamt beantragt werden. Bei Gebäuden in Außenbereichen oder denkmalgeschützten Objekten gelten zusätzliche Auflagen, die strikt beachtet werden müssen.
Die Gefahrstoffverordnung schreibt vor, dass vor jedem Projekt eine Schadstoffuntersuchung durchzuführen ist. Die TRGS 519 regelt den Umgang mit asbesthaltigen Materialien, die TRGS 521 behandelt die Entsorgung von KMF-Produkten. Arbeiten mit Schadstoffen dürfen nur von zertifizierten Fachbetrieben mit entsprechenden Sachkundenachweisen ausgeführt werden.
Das Kreislaufwirtschaftsgesetz verpflichtet zur getrennten Erfassung und vorrangigen Verwertung von Abfällen. Nachweispflichten für gefährliche Abfälle sind einzuhalten und zu dokumentieren. Wir übernehmen für Sie alle erforderlichen Meldungen, Anträge und Dokumentationen, sodass Sie rechtlich auf der sicheren Seite stehen.
Arbeitsschutz hat bei uns höchste Priorität. Vor Projektbeginn erstellen wir einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGePlan), der alle potenziellen Gefahren identifiziert und Schutzmaßnahmen festlegt. Die Baustelle wird fachgerecht abgesperrt, Zugänge werden kontrolliert und Warnschilder weisen auf Gefahrenbereiche hin.
Alle Mitarbeiter tragen persönliche Schutzausrüstung: Schutzhelme, Sicherheitsschuhe, Handschuhe, Schutzbrillen und bei Bedarf Atemschutzmasken. Regelmäßige Sicherheitsunterweisungen sensibilisieren das Team für Gefahren und korrektes Verhalten. Bei Arbeiten in der Höhe kommen Absturzsicherungen und Fangnetze zum Einsatz. Ersthelfer sind vor Ort und Notfallpläne liegen bereit, um im Ernstfall schnell und angemessen reagieren zu können.
Die statische Sicherheit des Gebäudes wird während der gesamten Demontage kontinuierlich überwacht. Ein erfahrener Statiker beurteilt kritische Tragstrukturen und legt die Reihenfolge der Arbeiten fest. So werden unkontrollierte Einstürze verhindert und die Sicherheit aller Beteiligten auf der Baustelle gewährleistet. Bei Bedarf werden temporäre Abstützungen eingebaut.
Durch sortenreine Trennung der Baustoffe ermöglichen wir eine hochwertige Verwertung. Betonabbruch wird zu Recyclingschotter oder RC-Beton verarbeitet und findet im Straßen- und Wegebau erneute Verwendung. Ziegelbruch eignet sich als Drainagematerial oder wird zu Pflanzsubstraten aufbereitet. Natursteine können nach sorgfältiger Aufarbeitung erneut als hochwertiges Baumaterial dienen.
Metalle wie Stahl, Aluminium, Kupfer und Messing werden eingeschmolzen und zu neuen hochwertigen Produkten verarbeitet. Bei größeren Objekten können durch den Metallverkauf erhebliche Erlöse erzielt werden, die Ihre Projektkosten reduzieren. Holz wird je nach Zustand als Brennmaterial für Biomassekraftwerke oder zur Herstellung von Spanplatten verwendet.
Fenster und Türen aus Kunststoff werden dem Kunststoffrecycling zugeführt. Glas wird eingeschmolzen und zu Isoliermaterial oder neuem Glas verarbeitet. Sanitärkeramik und Fliesen können nach Zerkleinerung als Zuschlagstoff im Betonbau dienen. Durch diese konsequente Verwertung reduzieren wir Deponieabfälle auf ein Minimum und schonen natürliche Ressourcen nachhaltig. Alle Verwertungswege werden dokumentiert und mit Nachweisen belegt, sodass Sie gegenüber Behörden jederzeit die ordnungsgemäße Entsorgung und Verwertung nachweisen können.
Rückbau Gütersloh bietet professionellen, selektiven Gebäuderückbau mit sortenreiner Materialtrennung und maximaler Verwertung. Bei uns steht die nachhaltige und konsequente Wiederverwendung von Baustoffen im Vordergrund, was umweltfreundlicher und wirtschaftlich sinnvoller ist.
Rückbau Gütersloh erreicht eine durchschnittliche Recyclingquote von 98%. Beton, Stahl, Holz und Ziegel werden sortenrein getrennt und dem Verwertungskreislauf zugeführt. Nur nicht recycelbare Reststoffe werden dann fachgerecht entsorgt.
Für Rückbau Gütersloh benötigen Sie eine Abbruchgenehmigung vom Bauamt. Bei schadstoffbelasteten Gebäuden sind zusätzliche Genehmigungen erforderlich. Wir übernehmen für Sie die gesamte Abwicklung aller behördlichen Anträge und erforderlichen Meldungen.
Die Dauer bei Rückbau Gütersloh hängt von Größe und Komplexität ab. Einfamilienhäuser benötigen 2-4 Wochen, Gewerbeimmobilien 2-6 Monate. Bei Rückbau Gütersloh erstellen wir vorab einen detaillierten Zeitplan, den wir zuverlässig einhalten.
Die Kosten für Rückbau Gütersloh liegen bei 80-150€ pro Kubikmeter umbauten Raum. Bei Rückbau Gütersloh können durch Materialverwertung Erlöse erzielt werden, die die Gesamtkosten reduzieren. Wir erstellen Ihnen ein kostenloses Angebot.
Ja, bei Rückbau Gütersloh ist die Schadstoffuntersuchung gesetzlich vorgeschrieben. Gebäude werden auf Asbest, KMF, PCB und PAK untersucht. Bei Rückbau Gütersloh koordinieren wir den gesamten Prozess von der Schadstoffprüfung bis zur Freimessung.
Rückbau Gütersloh ist im gesamten Stadtgebiet aktiv: Innenstadt, Avenwedde, Isselhorst, Spexard, Friedrichsdorf, Blankenhagen, Kattenstroth und Sundern. Bei Rückbau Gütersloh sind unsere Teams schnell vor Ort verfügbar.
Rückbau Gütersloh bearbeitet alle Gebäudetypen: Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Gewerbeimmobilien, Industrieanlagen und Altbauten. Bei Rückbau Gütersloh haben wir das Equipment für Projekte jeder Größenordnung.
Fachgerechte Entfernung von Asbest, KMF, PCB und anderen Schadstoffen vor dem Rückbau.
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Mehr erfahrenKontrollierter Abbruch mit maximaler Materialverwertung und Recycling.
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