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Selektiver Rückbau, Entkernung, Schadstoffsanierung
400+ Projekte/Jahr • Sortenreine Trennung • 48h Reaktion • TRGS 519 zertifiziert

Letztes Jahr hatten wir Projekt in Innenstadt - altes Bürogebäude sollte kernsaniert werden für Wohnungen. Bauherr wollte erst komplett abreißen und neu bauen. Haben vorgeschlagen selektiven Rückbau - tragende Struktur bleibt stehen, nur Innenleben wird entkernt. Hat etwa 30% Kosten gespart gegenüber Neubau plus Genehmigung war viel schneller durch weil Außenhülle erhalten blieb. Das ist Rückbau in Osnabrück - nicht immer muss alles platt gemacht werden.
Wir machen seit über 23 Jahren Rückbau in Osnabrück. Haben alle Arten von Projekten gemacht - Teilrückbau wo nur einzelne Bereiche zurückgebaut werden, komplette Entkernung von Altbauten, Rückbau mit vorheriger Schadstoffsanierung, Vorbereitung von Grundstücken für Neubau. Wissen genau was bei jedem Projekt zu beachten ist.
Unterschied zwischen Rückbau und normalem Abbruch ist dass beim Rückbau Material sortenrein getrennt wird für Wiederverwertung. Metalle werden verkauft statt verschrottet. Beton wird gebrochen und als Recycling-Schotter wiederverwendet. Holz geht zur Verwertung wenn sauber. Spart Entsorgungskosten und schont Ressourcen. Außerdem kann tragende Struktur erhalten bleiben statt alles kaputt zu machen.
In Osnabrück haben wir viele alte Gebäude die nicht abgerissen werden sollen aber komplett modernisiert werden müssen. Oft Altbauten mit dicker Bausubstanz - wäre Verschwendung die abzureißen. Da ist Rückbau richtige Methode - Gebäude wird entkernt, tragende Wände und Fassade bleiben, innen wird neu aufgebaut. Schneller genehmigt als Neubau und oft günstiger.
Kontrolliert und ressourcenschonend
Nicht alles platt machen sondern gezielt einzelne Bereiche zurückbauen. Tragende Wände bleiben stehen, nur Trennwände raus. Böden erneuern aber Decken bleiben. Sortenrein trennen damit Material wiederverwertet werden kann statt auf Deponie zu landen.
Gebäude komplett entkernen bis auf tragende Struktur. Alle Innenwände raus, Böden, Decken, Installationen. Bleibt Rohbau übrig der neu aufgebaut werden kann. Häufig bei Altbauten die komplett modernisiert werden sollen.
Vor normalem Rückbau erst Schadstoffe raus - Asbest, KMF, PCB, Holzschutzmittel. Zertifiziert nach TRGS 519 für Asbestarbeiten. Getrennte Entsorgung als Sondermüll. Erst danach kann normaler Rückbau starten ohne Kontaminierung.
Bestehendes Gebäude komplett zurückbauen damit Grundstück neu bebaut werden kann. Bis Bodenplatte oder komplett inkl Keller. Baugrund vorbereiten für Neubau. Material sortieren - verwertbar trennen, Rest als Bauschutt entsorgen.
6 Schritte zum kontrollierten Rückbau
Schauen uns an was zurückgebaut werden soll. Gibt es Schadstoffe die vorher raus müssen. Welche Teile bleiben stehen, was muss weg. Statik prüfen - können tragende Teile entfernt werden oder braucht es Abstützung. Plan erstellen wie Rückbau ablaufen soll.
Wenn Asbest, KMF oder andere Schadstoffe drin sind müssen die erst fachgerecht raus. Mit Zertifizierung und Schutzausrüstung. Getrennt verpacken und als Sondermüll entsorgen. Erst dann kann normaler Rückbau starten.
Von oben nach unten oder von innen nach außen arbeiten - je nach Situation. Nicht einfach mit Bagger drauf los sondern vorsichtig damit tragende Teile nicht beschädigt werden. Material dabei direkt trennen nach Verwertbarkeit.
Material vor Ort sortieren - Metall, Holz, Beton, Kunststoff, Glas jeweils getrennt. Verwertbares zur Wiederverwertung, gemischter Bauschutt zur Deponie. Spart Entsorgungskosten und schont Ressourcen.
Material verladen auf LKW oder in Container. Je nach Menge mehrere Fuhren. Verwertbares zu Recycling-Anlagen, Bauschutt zur Deponie, Sondermüll zu speziellen Annahmestellen. Entsorgungsnachweise sammeln.
Bereich reinigen nach Rückbau. Schutt weg, Zufahrt sauber, besenrein hinterlassen. Bei Teilrückbau bleibende Bereiche geschützt und sauber. Dann Übergabe an Bauherr für nächsten Bauabschnitt.
Rückbau lohnt sich wenn tragende Struktur gut ist und erhalten werden kann. Altbauten mit dicken Wänden aus Vollziegeln - wäre Verschwendung die abzureißen. Stahlbeton-Skelettbau wo nur Innenwände raus müssen. Denkmalgeschützte Fassaden wo Außenhülle bleiben muss. Bei solchen Projekten spart Rückbau Zeit und Geld gegenüber komplettem Neubau.
Kompletter Abriss ist besser wenn Bausubstanz schlecht ist oder Gebäude eh zu klein für geplante Nutzung. Feuchte Keller die saniert werden müssten. Zu niedrige Deckenhöhen für moderne Nutzung. Statik erlaubt keine zusätzlichen Geschosse. Dann ist oft günstiger alles platt zu machen und neu zu bauen statt mühsam zu retten was nicht zu retten ist.
In Osnabrück haben wir viele Projekte wo Kombination optimal ist - Keller wird komplett abgebrochen weil feucht und marode aber Obergeschosse werden zurückgebaut und Fassade bleibt erhalten. Oder Anbau wird abgerissen aber Hauptgebäude nur entkernt. Muss individuell geschaut werden was sinnvoll ist - wir beraten ehrlich was sich lohnt.
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