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Chemikalien, Farben & Sonderabfälle – Sicher entsorgt
150+ Entsorgungen/Jahr • ADR-konform • Alle Stoffklassen
150+ Entsorgungen/Jahr • ADR-konform
Jetzt Entsorgung beauftragenRückbauPRO ist Ihr zertifizierter Partner für die fachgerechte Entsorgung von Gefahrstoffen in Dortmund. Wir entsorgen Chemikalien, Altfarben, Lösemittel, Batterien und andere Sonderabfälle ADR-konform und mit vollständiger Dokumentation. Besonders nach Asbestsanierungen oder PCB-Sanierungen ist eine professionelle Gefahrstoff-Entsorgung unverzichtbar.
Gefahrstoffe dürfen nicht über den normalen Müll entsorgt werden. Sie gefährden Gesundheit und Umwelt und unterliegen strengen gesetzlichen Auflagen. Falsche Entsorgung kann zu hohen Bußgeldern (bis 50.000€) und strafrechtlichen Konsequenzen führen. Nur zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe dürfen Gefahrstoffe sammeln, transportieren und entsorgen. Alle Entsorgungen müssen gemäß Dokumentationsverfahren lückenlos nachgewiesen werden.
Mit über 150 Gefahrstoff-Entsorgungen pro Jahr verfügen wir über umfassende Erfahrung in der sicheren Handhabung aller Stoffklassen. Unsere ADR-zertifizierten Fahrer transportieren Gefahrstoffe gesetzeskonform zur richtigen Entsorgungsanlage. Sie erhalten vollständige Entsorgungsnachweise für Ihre Unterlagen. Bei größeren Sanierungsprojekten wie Komplettsanierungen koordinieren wir die Entsorgung aller anfallenden Gefahrstoffe.
Zertifizierte Entsorgung aller Gefahrstoff-Arten
Fachgerechte Entsorgung von Laborchemikalien, Industriechemikalien, Säuren, Laugen und Lösemitteln. Wir klassifizieren nach UN-Nummer und wählen den richtigen Entsorgungsweg. Jeder Gefahrstoff wird nach dem ADR-Übereinkommen klassifiziert und in geeigneten Behältern transportiert. Säuren (UN 1789) werden separat von Laugen (UN 1824) gesammelt, da eine Vermischung zu gefährlichen Reaktionen führen kann. Lösemittel wie Aceton oder Toluol werden in speziellen Gefahrgutfässern transportiert und thermisch verwertet. Altöle unterliegen der Altölverordnung und werden in zugelassenen Raffinerien wiederaufbereitet. Labor-Chemikalien werden nach Stoffgruppen sortiert und über spezialisierte Entsorgungswege entsorgt.
Entsorgung alter Farben, Lacke, Beizen und Holzschutzmittel. Besonders alte Farben enthalten oft Schwermetalle (Blei, Chrom) und müssen als Sonderabfall entsorgt werden. Dispersionsfarben (wasserlöslich) können in den meisten Fällen als Baustellenabfall entsorgt werden, sofern sie frei von Schadstoffen sind. Lackfarben mit Lösemitteln sind hingegen Sonderabfall und müssen thermisch verwertet werden. Holzschutzmittel, die vor 1989 hergestellt wurden, enthalten oft PCP (Pentachlorphenol) oder Lindan und sind hochgiftig. Beizen und Lasuren werden nach Inhaltsstoffen klassifiziert. Eingetrocknete Farbreste können teilweise als Feststoff entsorgt werden, flüssige Reste immer als Gefahrstoff.
Entsorgung von Materialien, die mit Gefahrstoffen kontaminiert sind: Putztücher, Ölbinder, kontaminierte Erde, belastete Bauteile. Klassifizierung nach Kontamination. Ölbindemittel und Aufsaugmaterial (z.B. nach Ölunfällen) werden als ölkontaminierter Abfall entsorgt. Kontaminierte Textilien wie Putzlappen oder Arbeitskleidung, die mit Lösemitteln oder Ölen getränkt sind, gelten als gefährliche Abfälle. Belasteter Erdaushub wird nach Schadstoffart klassifiziert – PAK-belasteter Boden wird anders entsorgt als schwermetallbelasteter Boden. Kontaminierte Bauteile wie ölgetränkte Holzbalken oder lösemittelbelastete Böden werden nach den anhaftenden Schadstoffen klassifiziert.
Sammlung und Entsorgung von Lithium-Batterien, Blei-Akkus, NiCd-Akkus und anderen Batterien. Besonders Lithium-Batterien sind brandgefährlich und müssen speziell transportiert werden. Beschädigte Lithium-Akkus können sich selbst entzünden und müssen in feuerfesten Behältern mit Quarzsand transportiert werden. Blei-Akkus (Autobatterien) werden zu über 90% recycelt – das Blei wird wiedergewonnen. NiCd-Akkus enthalten giftiges Cadmium und müssen speziell entsorgt werden. Alte Knopfzellen können Quecksilber enthalten. Wir sammeln alle Batterietypen getrennt nach Chemie und führen sie spezialisierten Recyclinganlagen zu.
Von der Stoffidentifikation bis zum Entsorgungsnachweis
Sie kontaktieren uns mit Informationen über die zu entsorgenden Gefahrstoffe. Wir identifizieren die Stoffe, ermitteln UN-Nummer und Gefahrklasse und wählen den richtigen Entsorgungsweg.
Sie erhalten ein detailliertes Angebot mit Entsorgungskosten, Transportkosten und Behälterkosten. Nach Beauftragung stellen wir geeignete Sammelbehälter bereit.
Sie befüllen die Sammelbehälter oder wir übernehmen das Abfüllen. Verschiedene Gefahrstoffe werden getrennt gesammelt (z.B. Säuren separat von Laugen).
Wir kennzeichnen alle Behälter mit Gefahrgutetiketten, UN-Nummer und Stoffbezeichnung. Nur so ist ein legaler Gefahrguttransport möglich.
Unsere ADR-zertifizierten Fahrer transportieren die Gefahrstoffe zur zugelassenen Entsorgungsanlage. Der Transport erfolgt mit Begleitpapieren nach ADR-Vorschriften.
Die Gefahrstoffe werden je nach Art thermisch verwertet, chemisch neutralisiert oder sicher deponiert. Sie erhalten vollständige Entsorgungsnachweise.
Das ADR (Gefahrguttransport-Abkommen) teilt Gefahrstoffe in 9 Klassen ein:
Jeder Stoff hat eine UN-Nummer (z.B. UN 1789 für Salzsäure) und muss entsprechend gekennzeichnet und transportiert werden.
Je nach Stoffart erfolgt unterschiedliche Entsorgung:
Alle Entsorgungsanlagen sind staatlich überwacht und nach ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert.
Einige Gefahrstoffe erfordern besondere Vorsicht:
Wir verfügen über die Zulassungen und Ausrüstung für alle Gefahrstoffklassen.
ADR-konformer Service in allen Stadtteilen
Die Entsorgungskosten hängen stark von der Stoffart ab:
Die Kosten beinhalten: Bereitstellung Sammelbehälter, ADR-konformer Transport, Entsorgung in zugelassener Anlage, Entsorgungsnachweise. Mindestmenge meist 50kg oder Mindestpauschale 200-300€.
Gefahrstoff-Entsorgung unterliegt strengen Gesetzen:
Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder (bis 50.000€) und strafrechtliche Konsequenzen. Wir sorgen für gesetzeskonforme Entsorgung.
Alles Wichtige zur Gefahrstoff-Entsorgung
Gefahrstoffe sind Stoffe, die aufgrund ihrer Eigenschaften Gesundheit oder Umwelt gefährden können. Dazu gehören: Säuren und Laugen (ätzend), Lösemittel und Brennstoffe (entzündlich), Pestizide und Biozide (giftig), alte Farben und Lacke (schwermetallhaltig), kontaminierte Materialien. Diese Stoffe dürfen nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern müssen als Sonderabfall fachgerecht entsorgt werden. Die Einstufung als Gefahrstoff erfolgt nach dem GHS-System (Global Harmonisiertes System), das Stoffe in verschiedene Gefahrenklassen einteilt. Schon geringe Mengen können erhebliche Schäden verursachen, daher ist professionelle Entsorgung zwingend erforderlich.
Wir entsorgen alle gängigen Gefahrstoffe: Chemikalien (Säuren, Laugen, Salze, Lösemittel), Altöle und Ölgemische, Farben, Lacke, Beizen (auch alte bleihaltige), Holzschutzmittel und Pestizide, Batterien und Akkus (Lithium, Blei, NiCd), kontaminierte Materialien (Ölbinder, Putztücher, Erde), Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen (quecksilberhaltig). Bei unbekannten Stoffen analysieren wir Proben im Labor. Auch exotischere Gefahrstoffe wie Peroxide, Cyanide oder radioaktive Stoffe können wir über Spezialentsorger abwickeln. Wichtig ist die korrekte Stoffidentifikation, damit der richtige Entsorgungsweg gewählt wird.
Die Kosten variieren stark je nach Stoffart: Säuren/Laugen ca. 200-400€/100kg, Lösemittel ca. 300-600€/100kg, Altöle ca. 100-200€/100kg, Altfarben ca. 150-350€/100kg, Batterien/Akkus ca. 50-200€/100kg (je nach Typ), kontaminierte Erde ca. 80-250€/Tonne. Die Kosten beinhalten Behälter, ADR-Transport, Entsorgung und Nachweise. Mindestmenge meist 50kg oder Mindestpauschale 200-300€. Exotische Gefahrstoffe wie Cyanide oder Peroxide können teurer sein.
Nach Ihrer Anfrage identifizieren wir die Gefahrstoffe und erstellen ein Angebot. Bei Beauftragung stellen wir geeignete Sammelbehälter (Fässer, IBC-Container, Kleingebinde) bereit. Sie befüllen die Behälter oder wir übernehmen das Abfüllen vor Ort. Wir kennzeichnen die Behälter mit Gefahrgutetiketten und UN-Nummer. Unsere ADR-Fahrer holen die Gefahrstoffe ab (Vorlauf 5-10 Tage). Sie erhalten Entsorgungsnachweise innerhalb von 14 Tagen.
Ja, für Gefahrstoff-Entsorgung sind Zertifizierungen erforderlich: ADR-Schulungsbescheinigung für Fahrer (alle 5 Jahre erneuert), Entsorgungsfachbetriebe-Zertifikat (EfbV), Transportgenehmigung für Gefahrgut, Zulassung der Entsorgungsanlage für die jeweiligen Stoffklassen. Wir verfügen über alle erforderlichen Genehmigungen und arbeiten nur mit zugelassenen Entsorgungsanlagen. Zusätzlich sind unsere Fahrzeuge mit Gefahrgutkennzeichnung ausgestattet und regelmäßig vom TÜV geprüft. Die Fahrer führen Notfallausrüstung mit und wissen, wie bei Unfällen zu handeln ist.
ADR (Accord européen relatif au transport international des marchandises Dangereuses par Route) regelt den Gefahrguttransport auf der Straße. Wichtige Vorgaben: Gefahrstoffe müssen in zugelassenen Behältern transportiert werden, Fahrzeuge brauchen Gefahrgut-Kennzeichnung (orangefarbene Warntafeln), Fahrer benötigen ADR-Schulung und Prüfung, Begleitpapiere mit UN-Nummer und Stoffbezeichnung sind Pflicht. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder (bis 50.000€). Die ADR-Vorschriften werden regelmäßig aktualisiert und verschärft, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.
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